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Alles rund ums Herz – Herzrasen was tun?

Bei starken Beschwerden den Notarzt rufen!

Herz, Herzkrankheit
Bild: fotolia

Herzrasen – was steckt dahinter?

Herzrasen ist auch unter dem medizinischen Fachbegriff Tachykardie bekannt und beschreibt einen zu hohen Puls, also einen zu schnellen Rhythmus des Herzens. Normal sind 50 bis 100 Herzschläge pro Minute. Mehr als 100 Herzschläge pro Minute beim ruhenden Menschen werden als Tachykardie bezeichnet und sind im Volksmund unter Herzrasen bekannt. Lesen Sie hier, was typische Anzeichen sowie klassische Ursachen von Herzrasen sind. Zudem erfahren Sie, wie man Tachykardie angemessen behandelt.

Tachykardie: Symptome erkennen

Da Herzrasen meist mit einer generellen körperlichen Aktivierung verbunden ist, macht es sich nicht nur direkt am Herzen, sondern im gesamten Organismus bemerkbar. Herzrasen ist deshalb meist mit vielen verschiedenen Körperempfindungen verbunden. Obwohl diese Anzeichen oft harmlos sind, können sie vor allem bei plötzlichem Einsetzen beängstigend sein.

Folgende Symptome sind typischerweise mit der Tachykardie verbunden:

– pochendes Gefühl in der Brust (Palpitationen)
– hoher Puls
– schwitzen und feuchte Hände
– Schwindel
– schneller Atem oder Atemnot
– Zittern
– Übelkeit
– innere Unruhe

Wie entsteht Herzrasen?

Bild: fotolia

Herzrasen kann einerseits eine gesunde Anpassung von Körper und Herz an Belastungen sein. Andererseits kann es auch Anzeichen einer ernsthaften Krankheit sein. Im Allgemeinen schlägt das Herz dann schneller, wenn der Körper sowohl körperlichem wie auch psychischem Stress ausgesetzt ist. Das liegt daran, dass der Körper unter Belastung mehr Energie und mehr Sauerstoff benötigt: Der Körper muss dann besser durchblutet werden. Das erreicht er über das Herz mit einem schnelleren Herzschlag, was sich wiederum wie Herzrasen anfühlt.

Für Herzrasen können folgende Ursachen in Betracht kommen:

Angst
Stress
sportliche Betätigung
Schwangerschaft
Wechseljahre
Schilddrüsenüberfuktion
niedriger Blutdruck

Halten die Beschwerden längere Zeit an, unbedingt den Arzt informieren!

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Dieser Artikel vom 08. 11. 2015 wurde aktualisiert

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Autorenteam Son ja und Harry Bode