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Der alltägliche Wahnsinn

Symbolbild, Wahnsinn
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Der alltägliche Wahnsinn!

Tägliche die volle Dosis aus dem wirklichen Leben!

 

Betrunkener fährt mit Rettungswagen davon!

Hit, Fuchs
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Drei Rettungskräfte waren in Pforzheim gerade dabei, einen Patienten im hinteren Bereich ihres Wagens zu behandeln – da setzte sich das Fahrzeug mit laufendem Blaulicht in Bewegung. Am Steuer saß ein volltrunkener Mann.

Der 41-Jährige sei während der Arbeit der Rettungskräfte in das Führerhaus gestiegen, teilte die Polizei mit. Auf seiner Fahrt habe er mit dem Rettungswagen einen Baum gestreift und so einen Außenspiegel beschädigt. Nach rund 300 Metern sei es den Sanitätern dann über ein Verbindungsfenster zum Führerhaus gelungen, den Mann zum Anhalten zu bewegen. Einer der Sanitäter wurde dabei leicht verletzt.

Der 41-Jährige am Steuer wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen unbefugter Ingebrauchnahme eines Fahrzeugs und wegen versuchten Diebstahls ermittelt; er muss sich laut Polizei außerdem wegen „Straßenverkehrsgefährdung in Verbindung mit Trunkenheit im Verkehr sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis“ verantworten.

Wie stark genau der Mann alkoholisiert er war, ist bisher unklar. Laut Polizei war er volltrunken. „Ein Alkoholtest war aufgrund seines Zustandes nicht möglich.“ Ihm sei anschließend Blut abgenommen worden.

Nach dem Vorfall mussten ein Notarzt und ein weiteres Rettungsteam hinzugezogen werden, um den ursprünglichen Patienten zu versorgen. Der Vorfall in Baden-Württemberg ereignete sich bereits am Dienstagnachmittag, wurde aber erst jetzt bekannt.

Text: spiegel.de


Autodieb schläft auf Fahrersitz ein!

Hit, Fuchs
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Seltsame Entdeckung im nordrhein-westfälischen Hagen:

Als ein Autofahrer zu seinem am Straßenrand geparkten Wagen kam, schlief auf dem Fahrersitz ein ihm unbekannter Mann.

Der Autobesitzer rief umgehend die Polizei, wie die Ermittler mitteilten. Sie fanden heraus, dass der schlafende 50-Jährige offenbar zwei Autos geknackt hatte.

Beim zweiten Autoaufbruch schlief der polizeibekannte Mann dann wohl auf dem Fahrersitz ein. Da der Tatverdächtige kaum zu wecken war, riefen die Beamten einen Krankenwagen hinzu. Vermutlich hatte der 50-Jährige Drogen genommen. Er wurde ärztlich behandelt und danach vorläufig festgenommen.

Text: spiegel.de


London: Mann stiehlt Auto – während Kleinkind drin sitzt!

Hit, Fuchs
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In einem Moment der Unachtsamkeit wird das eigene Kind entführt. Ein Londoner Vater musste genau das erleben.

Er wollte seinem Bruder lediglich einen kleinen Gefallen tun: Als Autohändler Gheorghe Stelica, 25, seinen zehn Jahre älteren Bruder Claudia bittet, einem interessierten Kunden ein Auto vorzuführen, kann er nicht ahnen, was in den kommenden Stunden passieren wird. Nach Angaben der BBC hat der 25-Jährige einen schwarzen Audi A5 online zum Verkauf angeboten. Kurz danach klingelt sein Telefon: ein Interessent. Weil Stelica aber gerade gar nicht in der Stadt ist, bittet er seinen Bruder Claudio, sich mit dem möglichen Käufer zu treffen. Gesagt, getan. Bei dem Besichtigungstermin mit dabei: Claudio Stelicas 17 Monate alte Tochter, Maria Tudorica.

 

Von Maria fehlt zunächst jede Spur

In Newham, einem Londoner Stadtteil, habe Stelica dem potenziellen Käufer gerade den Motor vorführen wollen, als dieser plötzlich in das Auto sprang und davonfuhr. Die kleine Maria Tudorica, die in Rumänien geboren wurde, habe zu diesem Zeitpunkt auf dem Vordersitz gesessen. Das Auto sei wenig später, und nur einige Kilometer vom Tatort entfernt, wieder aufgetaucht. Der Vordersitz sei jedoch leer gewesen. Über Twitter teilen anschließend zahlreiche Menschen einen Aufruf zur Suche des Kleinkindes.

Gut dreieinhalb Stunden später dann endlich ein Grund zum Aufatmen: Die Metropolitan Police twittert, dass das Kind gefunden worden sei. Merkwürdig war jedoch ein besonderer Umstand: Das Kind trug laut der Polizei zusätzliche Kleidung. Bislang ist allerdings ungeklärt, ob die von dem Entführer oder möglicherweise von einem Passanten stammte.

Abhaken kann die Polizei den Fall noch nicht

Stelica, der Onkel des Mädchens, ist jedenfalls heilfroh, dass die Geschichte eine gute Wendung genommen hat. Gegenüber BBC sagte er, dass er sich wie ein neuer Mensch fühlt und unfassbar erleichtert ist. Über den Entführer sagte er weiter, dass er am Telefon unverdächtig, tatsächlich sogar recht nett klang.

Priorität hat nun die Suche nach dem Tatverdächtigen. Dieser soll asiatischer Herkunft und schlank sein. Außerdem trug er wohl schwarze Kleidung. Ferner möchte die Polizei wissen, wer dem Kind die Kleidungsstücke gegeben hat.

Text: stern.de


Lachende Frau löst Polizeieinsatz aus!

Hit, Fuchs
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Ein Passant im niedersächsischen Northeim glaubte, aus einer Wohnung Hilfeschreie zu hören. Er rief die Polizei – doch die Beamten trafen auf eine Frau, die alles andere als hilfebedürftig war.

Eine Frau hat mit ihrem Lachen um Mitternacht einen Polizeieinsatz ausgelöst. Laut einer Mitteilung hörte ein Passant in der Nacht zum Montag unterdrückte Schreie aus einer Wohnung. Er vermutete eine Notlage und alarmierte die Polizei.

Polizisten eilten herbei und klingelten an der Tür. Den Beamten öffnete eine verdutzte 20-Jährige. Sie erklärte, sie sei sehr kitzlig und habe daher beim Abraspeln der Hornhaut ihrer Füße mehrfach aufgeschrien. Der jungen Frau sei es „sichtlich peinlich“ gewesen, dass dies auch auf der Straße zu hören gewesen sei.

Text: spiegel.de


Vater setzt Neunjährige auf Straße auf Rügen aus!

Hit, Fuchs
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Dubiose Erziehungsmaßnahme: Weil die Tochter auf der Autofahrt nicht schlafen will, setzt ein Mann sein Kind auf offener Straße aus. Als er zu ihr zurückkommt, ist sie verschwunden.

Weil seine neunjährige Tochter nicht schlafen wollte, hat ein Vater in Mecklenburg-Vorpommern sie nachts ausgesetzt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, fuhr der Mann sein Kind am Sonntagabend einige Kilometer von Stralsund nach Altefähr und ließ es in der Gemeinde auf Rügen stehen. Das Mädchen wandte sich an einen Zeugen, der die Polizei rief.

Nach Angaben der Beamten in Neubrandenburg fuhr der Vater mit seinem Auto außer Sichtweite und kehrte nach kurzer Zeit zurück. Da war seine Tochter aber verschwunden. Er fuhr daraufhin nach Hause und holte die Mutter dazu, um gemeinsam nach dem Kind zu suchen. Dabei trafen sie auf die Polizisten, die gerade die Tochter in Obhut nahmen.

Der Mann habe seinem Kind durch die Aktion demonstrieren wollen, „wie gut sie es zu Hause hat“, gaben die Beamten die Motivlage des Vaters wider. Sie erstatteten Strafanzeige gegen ihn. Das Kind übergaben sie nach Rücksprache mit dem Jugendamt an die Mutter.

Text: spiegel.de

 


Ein Hund in einem Altkleidercontainer?

Hit, Fuchs
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Eine Frau in Mechernich (Kreis Euskirchen) konnte ihren Ohren kaum trauen. Doch aus dem Container kam eindeutig Hundegebell.

Die besorgte Frau alarmierte die Polizei, die forderte Unterstützung bei der Feuerwehr an. Mit vereinten Kräften wurde der Container aufgebrochen. Dann konnte Entwarnung gegeben werden: Eingesperrt war kein hilfloser Welpe, sondern ein batteriebetriebener Spielzeughund.

Text: spiegel.de

 

 


Mann lässt Töchter an Raststätte zurück!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Er war mit seinen Töchtern auf dem Weg zum Gardasee und legte bei München einen Tankstopp ein. Erst am Brenner bemerkte der Mann den Verlust – nachdem die Polizei 48 Mal versucht hatte, ihn anzurufen.

An Autobahnraststätten wird vieles vergessen: Taschen, Hunde, Ehegatten. Ein Mann hat nun seine beiden Töchter auf einer Rastanlage zurückgelassen – offenbar ohne es überhaupt mitzubekommen.

Das Trio war auf dem Weg zum Gardasee. Bei einem Tankstopp an der Rastanlage Holzkirchen-Süd in Oberbayern kletterten seine beiden Kinder aus dem Auto und gingen zur Toilette.

Der Vater bekam davon nichts mit, wie die Polizei am Montag mitteilte. Als die 10 und 14 Jahre alten Mädchen zurückkamen, war ihr Vater bereits über alle Berge. Als die Autobahnpolizei durch die Mädchen davon erfuhr, begann eine nervenaufreibende Suche nach dem Mann, inklusive offizieller Fahndung.

Die Kinder konnten der Polizei lediglich die Telefonnummer der Mutter zu Hause im nordhessischen Baunatal geben, da sie die Mobilfunknummer ihres Vaters nicht wussten.

Doch als die Mutter schließlich erreicht wurde und die Mobilnummer ihres Mannes vorlag, war die Suche noch nicht beendet. Erst nach 48 Anrufversuchen meldete sich der 47-Jährige schließlich am frühen Samstagmorgen bei der Einsatzzentrale in Rosenheim.

Der Mann war mittlerweile am Brenner und hatte immer noch nicht bemerkt, dass er die Kinder nicht mehr im Auto hatte. Er fuhr dann sofort zurück nach Holzkirchen, um seine Töchter abzuholen.

Text: spiel.de


Wegen so ’nem Scheiß!

Hit, Fuchs
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Ausgerissene Haare, Beulen und Schürfwunden waren das Resultat eines Streits zweier Frauen in Bergisch Gladbach um einen Hundehaufen.

Eine 33-Jährige forderte die Hundebesitzerin auf, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entfernen. Doch die dachte gar nicht daran. Beide Frauen brüllten sich gegenseitig an, dann flog ein Schlüsselbund gegen den Kopf der Hundehalterin. Am Ende prügelten sich laut Polizei fünf Personen.

Text: spiegel.de

 

 


Nicht ohne meine Mutter!

Hit, Fuchs
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Er erpresste eine Supermarkt-Kette um eine Millionensumme und drohte damit, Lebensmittel zu vergiften. Doch zur Lösegeldübergabe traute sich der 38-jährige Erpresser nicht ohne seine Mami: Vor dem Landgericht Köln wurde die kuriose Lösegeldübergabe noch einmal im Detail rekonstruiert.

Weshalb er seine Mutter zur Lösegeldübergabe mitgebracht habe, wollten natürlich auch die Richter wissen. „Ich hätte das Auto sonst nicht bekommen“, sagte der Mann zur Begründung. So kurios der Fall ist: Das Gericht verurteilte ihn im Oktober zu zweieinhalb Jahren Haft.

Text: rp-online.de

 


Nur fast clever!

Hit, Fuchs
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Mit ausgestrecktem Stinkefinger hat sich ein Mann in Dortmund extra blitzen lassen, um die Polizei zu ärgern. Sein Gesicht hatte er dazu hinter der Sonnenblende versteckt, das Kennzeichen war abgeklebt.

Doch der Plan ging nicht auf. Der der Scherzbold hatte Pech. Denn das Verkehrskommissariat nahm die Lupe zur Hilfe und entdeckte den Firmennamen auf der Heckscheibe. Der Ermittler überbrachte dem Chef und seinem Fahrer die Nachricht persönlich. Den Mann erwartet ein sattes Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Text: rp-online.de

 


25 Meter und 3,3 Promille – Riesenparklücke ist für betrunkenen Fahrer zu klein!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

25 Meter sollten eigentlich reichen, um einen Pkw abzustellen. Einen Autofahrer in Baden-Württemberg stellte das Einparken allerdings trotzdem vor Schwierigkeiten.

Um seinen Pkw in einer etwa 25 Meter langen Parklücke abzustellen, hat ein betrunkener Autofahrer in Baden-Württemberg rund sechs Anläufe benötigt. Bei seinen Einparkversuchen an einer Straße in Immendingen schob der 50-Jährige zu allem Überfluss auch noch eine geparktes Auto einen Meter nach vorne, wie die Polizei Tuttlingen mitteilte. Dabei richtete er rund .2000 Euro Blechschaden an.

Ohne sich um den beschädigten Wagen zu kümmern, ging der Autofahrer den Angaben zufolge in seine Wohnung und legte sich schlafen. Ein Zeuge verständigte allerdings die Polizei.

Die Beamten nahmen einen Alkoholtest bei dem Autofahrer vor, dessen Ergebnis seine Einparkschwierigkeiten erklärte: Der 50-Jährige hatte einen Wert von mehr als 3,3 Promille.

Text: t-online.de