News Ticker

Der alltägliche Wahnsinn

Symbolbild, Wahnsinn
Bild: fotolia

Der alltägliche Wahnsinn!

Tägliche die volle Dosis aus dem wirklichen Leben!

Frau will Auto mit 15.000 Euro selbst gedrucktem Falschgeld kaufen

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Sie benutzte gewöhnliches Papier und einen Tintenstrahldrucker: In einem Autohaus in Kaiserslautern hat eine 20-Jährige versucht, mit Falschgeld einen Wagen zu kaufen – ohne Erfolg.

Die Frau wurde am Freitag noch im Geschäft festgenommen, als sich die 15.000 Euro in bar als Blüten herausstellten, wie die Polizei Pirmasens und die Staatsanwaltschaft Zweibrücken nun mitteilten. Bei der anschließenden Durchsuchung ihrer Wohnung in Pirmasens beschlagnahmten die Ermittler weiteres Falschgeld im Gesamtwert von 13.000 Euro

Das Falschgeld war allerdings auch leicht zu erkennen. Es handelte sich laut Polizei fast ausschließlich um kopierte Banknoten von 50- und 100-Euro-Scheinen, die die Frau offensichtlich mit einem handelsüblichen Tintenstrahldrucker erstellt hatte.

Im Drucker befand sich den Angaben zufolge sogar noch ein frischer Ausdruck an falschen Banknoten. Dafür hatte die 20-Jährige gewöhnliches Druckerpapier benutzt.

Text: spiegel.de


Nackter Mann in Supermarkt löst Polizeieinsatz aus!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Ein Nackter hat die Tiefkühlabteilung eines Supermarktes im nordrhein-westfälischen Hemer aufgemischt. Anschließend versuchte er, mit Bier und einer Banane zu fliehen.

Laut Polizei hatten Zeugen am vergangenen Samstag gegen 12 Uhr eine Verkäuferin gerufen, als sie den komplett Nackten bei der Kühlware sahen. Beim Eintreffen der Verkäuferin hatte der Mann seine Hose offenbar bereits wieder angezogen.

Statt sich wieder anzukleiden, setzte er laut Polizei allerdings zur Flucht an, griff nach einer Bierdose und trank daraus. In der Obstabteilung soll er anschließend eine Banane entwendet und im Lauf angefangen haben, diese zu essen.

Schließlich stellten sich mehrere Verkäufer dem Mann an den Kassen des Marktes in den Weg. Er soll um sich geschlagen haben – Mitarbeiter des Supermarktes überwältigten und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, lehnte einen Atemalkoholtest jedoch ab. Die Beamten ermitteln wegen räuberischen Diebstahls und einer exhibitionistischen Handlung.

Text: spiegel.de


Remscheid: 40-Jähriger klaut Rettungswagen, um nach Hause zu fahren

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Eine besonders schlaue Idee hatte in der Nacht zum Mittwoch ein Mann in Remscheid (NRW). Um nach einem Krankenhausbesuch nach Hause zu kommen, klaute der 40-Jährige einen Rettungswagen, der vor einem Altenheim in der Nähe des Krankenhauses wartete.

Laut Aussage des Verdächtigen habe der Wagen dort mit laufendem Motor gestanden. Der Mann sei zuvor von eben diesem Rettungswagen in die Klinik gebracht worden, wie ein Sprecher der Kölner Polizei am Morgen sagte. Die Kölner Autobahnpolizei nahm den Mann auf der Autobahn 3 nahe der Ausfahrt Königsforst fest. Nach Angaben der Polizei war er alkoholisiert und hatte keinen Führerschein.

Text: stern.de


Tieffliegendes Schnitzel beschädigt Autofenster

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Ein fliegendes Tiefkühlschnitzel hat in Bielefeld einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Eine Autofahrerin wartete an einer Ampel, als plötzlich ihre Heckscheibe zersplitterte, wie die Polizei mitteilte. Als die Fahrerin aus dem Auto ausstieg, bemerkte sie demnach ein tiefgefrorenes Schnitzel auf dem Gehweg. Ein weiteres Auto sei ebenfalls davon getroffen worden, hieß es.

Wer das Schnitzel geworfen hat, ist bislang unbekannt. Bei ihren Ermittlungen stellten die Beamten eigenen Angaben zufolge unter anderem Reste des Schnitzels unter den Splittern der Scheibe fest. Der Sachschaden wird auf rund 1750 Euro geschätzt.

Bild: fotolia


Kölner Polizei bringt nackten Schlafwandler nach Hause

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Ein nackter Mann ist von der Polizei in der Kölner Innenstadt aufgegriffen worden – offenbar hatte er im Schlaf ohne Kleidung und ohne einen Schlüssel das Haus verlassen.

Ein Zeuge hatte laut Polizei einen unbekleideten Mann zwischen geparkten Autos hin und her laufen gesehen. Als die Beamten eintrafen, habe der Mann einen „extrem schläfrigen Eindruck“ gemacht.

Fragen zur Situation habe er erst verzögert beantwortet. Der 37-Jährige sagte demnach den Beamten, dass er gelegentlich schlafwandle. „Als ich gerade wach geworden bin, habe ich gemerkt, dass ich ohne Bekleidung und Schlüssel das Haus verlassen habe.“

Da der Mann keine Papiere bei sich hatte, sollen die Polizisten ihn nach Hause gebracht haben. Dort öffneten sie seine ins Schloss gefallene Wohnungstür und ließen sich den Ausweis des 37-Jährigen zeigen.

Text: spiegel.de


Polizei fahndet nach Dieb von zwei Meter großen Heuhasen!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Ostern steht vor der Tür. Da geraten einige Menschen, die noch nicht ihre Wohnung oder ihren Garten gebührend geschmückt haben, anscheinend in Panik – und klauen die Deko anderer. So geschehen im bayerischen Landkreis Coburg. Dort wurden mehrere Mitglieder einer Heuhasen-Familie aus der Ahlstädter Ortsmitte gestohlen. Wie die Polizei mitteilt, fehlen von dem zwei Meter großen Hasenvater und einem seiner Kinder jede Spur. Nur die Schuhe des Familienoberhauptes seien am Tatort zurückgelassen worden.

Aufgrund des nicht unerheblichen Gewichts sei davon auszugehen, dass die Heufiguren mit einem größeren Fahrzeug entwendet wurden. Der Sachwert werde auf 200 Euro geschätzt. Die Coburger Polizeiinspektion ermittelt und bittet unter der Telefonnummer 09561/645209 um Hinweise.

Text: n-tv.de


16-Jährige klettern per Leiter zu Angehimmelter – Polizei umstellt Haus!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

In Bayern hätte das Verhalten zweier 16-Jähriger als Fensterln durchgehen können. Da die Jünglinge aber im Ruhrgebiet per Leiter ins Zimmer der Umworbenen gelangten, lösten sie einen Polizeieinsatz aus.

Die beiden Verehrer des Mädchens seien in der Nacht zu Samstag im nordrhein-westfälischen Oberhausen in das Zimmer des Teenagers gelangt, teilte die Polizei mit. Eine Zeugin hielt die Jugendlichen für Einbrecher und wählte den Notruf.

Mehrere Streifenwagen rückten an, Polizisten umstellten das Haus. Dort lehnte noch immer die Leiter, über die die Besucher ins Haus gelangt waren, am offenen Fenster.

Nachdem sie den Vater der 16-Jährigen aus dem Schlaf klingelten, erfuhr auch der Rest der Familie von den beiden, wie die Beamten schreiben, „Schürzenjägern“ im Haus.

Die Tochter hatte sie laut Polizei heimlich durchs Fenster in ihr Zimmer gelotst und dafür extra die Leiter bereitgestellt.

Die Jugendliche habe sich daraufhin vor ihren Eltern erklären müssen. Über den Einsatz zeigten sie sich laut Polizei nicht gerade amüsiert.

Text: spiegel.de


Mann hat sechsstündige Erektion: Energy-Drink enthält zu viel Viagra, jetzt der Rückruf!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Sie versprechen uns so einiges: Zu ungebremster Energie, geistigen Hochleistungen, sogar zum Fliegen sollen uns Energy-Drinks den Werbeanzeigen zufolge verhelfen.

Tatsächlich wirken die zuckerhaltigen Getränke aufgrund ihres hohen Koffein-Gehalts aufputschend. Dass sie allerdings auch gefäßerweiternd wirken können, war bisher nicht bekannt.

Energy-Drink in Sambia enthält Viagra-Wirkstoff

In Sambia ist nun eine bestimmte Sorte Energy-Drink aus dem Handel genommen worden. Der Vorwurf:

Natural Power High Energy Drink SX soll den Viagra-Wirkstoff Sildenafil enthalten – ein Wirkstoff, der sonst in den berühmt-berüchtigten blauen Viagra-Tabletten enthalten ist.

Aufgefallen war die gefäßerweiternde Wirkung des Drinks erst, nachdem ein Mann aus Uganda nach dem Konsum des Getränks über eine sechsstündige Erektion und Herzrhythmus-Probleme geklagt hatte.

Bis zu drei Viagra-Tabletten pro 250-Milliliter-Fläschchen
Nach Prüfung der Inhaltsstoffe des Getränks stellte sich heraus, dass der Drink nicht nur Spuren des Wirkstoffs enthielt. Zwischen 68,5 und 71,3 Milligramm Sildenafil wurden pro 250-Milliliter-Fläschchen gefunden.

Zum Vergleich: Viagra-Hersteller Pfizer bietet das Medikament in drei verschiedenen Varianten an. Konsumenten können zwischen Tabletten mit 25, 50 und 100 Milligramm Sildenafil wählen.

Umgerechnet enthält eins der Energy-Drink-Fläschchen also den Wirkstoff von zwei bis drei Viagra-Tabletten. Dass der Inhaltsstoff im Drink vorhanden war, war auf der Verpackung nicht vermerkt.

Behördensprecher hält Energy-Drink für „Gefahr”
Ein Behördensprecher hält das Getränk für „eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung”, wie die Lokalzeitung „Lusaka Times” berichtet.

Problematisch ist der Einsatz des Viagra-Wirkstoff, weil er bei Konsumenten heftige Nebenwirkungen auslösen kann.

Nutzer klagen beispielsweise über Kopf- und Magenschmerzen. In extrem seltenen Fällen kann die Einnahme von Sildenafil auch zu Sehstörungen oder sogar Blindheit führen. Der Wirkstoff ist daher verschreibungspflichtig.

Hersteller hat sich noch nicht zu Vorwürfen geäußert

Der Hersteller des Energy-Drinks hat sich noch nicht offiziell zu den Vorwürfen geäußert. Ein anonymer Mitarbeiter hält den Rückruf laut „Lusaka Times” für einen „Plan, um uns dichtzumachen.”

Der Energy-Drink sei schon seit Jahren auf dem Markt gewesen, es habe nie eine einzige Beschwerde gegeben, fährt er fort.

Energy-Drink oft wegen Koffeingehalts in Kritik

In Deutschland standen Energy-Drinks in den vergangenen Jahren immer mal wieder wegen ihres hohen Koffein-Gehalts in Kritik.

Text: msn.com


104-Jährige festgenommen – Polizei erfüllt Seniorin Herzenswunsch!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Sie wurde im Streifenwagen fortgebracht, mit Sirene und Blaulicht: Die Polizei in England hat eine 104-Jährige festgenommen. Das war ganz im Sinne der Seniorin.

Die Polizei ließ sich auf die Sache ein und nahm Brokenbrow fest, weil sie „so eine gute Bürgerin“ sei. Die Seniorin bekam Handschellen angelegt und durfte eine Polizeimütze aufsetzen. Dann wurde sie im Rollstuhl zum Streifenwagen gebracht, aus dem sie fröhlich winkte.

Die Fahrt mit angeschalteter Sirene und Blaulicht sei „sehr aufregend“ gewesen, sagte sie der BBC. „Das hätte ich auf keinen Fall verpassen wollen.“

Anne Brokenbrow lebt in einem Seniorenheim in Bristol. Ihr Leben lang habe sie sich ans Gesetz gehalten, schrieb die betagte Dame der Wohltätigkeitsorganisation Bristol Wishing Washing Line, die versucht, Wünsche von Senioren zu erfüllen. Nun wolle sie endlich einmal festgenommen werden – um herauszufinden, wie sich das anfühle

Text: spiegel.de


Mann fesselt Bekannten zum Spaß – und löst Polizeieinsatz aus!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Dieser Scherz ist wohl etwas anders gelaufen als geplant: In Nordrhein-Westfalen hat die Polizei einen Zugpassagier aus einer misslichen Lage befreit. Ein Bekannter soll ihm zum Spaß Handschellen angelegt haben.

Der Schaffner des in Schwerte einfahrenden Zuges habe am Nachmittag von einem „unfreiwilligen Fesselfall“ berichtet, teilte die Polizei mit. Ein 32-jähriger Fahrgast hatte demnach seinem 50 Jahre alten Bekannten zum Scherz die im Internet erworbenen Handschellen angelegt, den Schlüssel jedoch nicht dabei gehabt.

Als der Schaffner die Fahrkarten kontrollieren wollte, hätten sich die Handschellen so fest zugezogen, dass die Blutzufuhr in die Hände ins Stocken geraten sei.

Die Beamten rückten laut Polizei mit einem großen Schlüsselbund an und konnten die Handschellen öffnen – ein alter Schlüssel passte. Die Erleichterung des Mannes sei groß gewesen, hieß es.

Text: spiegel.de


Kaiserslautern: Mann vergisst Auto an Tankstelle!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

In Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) hat ein Mann sein Auto betankt und es danach an der Zapfsäule vergessen. Der 41-Jährige habe im Kassenraum noch Getränke gekauft, bezahlt und sei dann gegangen, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Als er am Montag etwa drei Stunden später immer noch nicht zurück war, wandte sich die Tankstellenpächterin in Kaiserslautern an die Polizei. Die fand heraus, dass das Fahrzeug zu einem Unternehmen in der Nähe gehörte. Dank eines Mitarbeiterausweises im Auto war auch der 41-Jährige schnell aufgespürt, der den Wagen dann weg fuhr. Den Beamten habe der Mann erklärt, er gehe sonst zu Fuß zur Tankstelle, um sich etwas zu kaufen: „Den Wagen habe er diesmal schlichtweg vergessen.“

Text: stern.de


Riesiges Versehen: Gemeinde kauft für zwölf Jahre Klopapier!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Kein Klopapier mehr – das Problem kannte man in Fuchstal nicht. Die kleine Gemeinde im Landkreis Landsberg am Lech hatte 2006 aus Versehen einen ganzen Sattelschlepper voll bestellt. Und noch einen zweiten hinterher. Jetzt ist die letzte Rolle leer.

Zwölf Jahre lang gab es in jeder öffentlichen Einrichtung der 4.000-Einwohner Gemeinde Fuchstal nur noch einlagiges graues Klopapier. Der Grund: Ein Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung hatte im Sommer 2006 aus Versehen zu viel Toilettenpapier bestellt – genauer gesagt einen ganzen Sattelschlepper voll.

Beinahe hätte es Toilettenpapier für 24 Jahre gegeben. Die Fehler dabei: Eine Verpackungseinheit hätte gereicht – doch der Verwaltungsangestellte bestellte gleich zwei von ihnen. Und: Er achtete nicht darauf, wie groß er diese Verpackungseinheit wählte. Am Ende gab es eine riesengroße Überraschung, als ein Sattelschlepper eine Ladung Klopapier auf dem Bauhofgelände ablud.

Es wäre noch einmal die gleiche Ladung gekommen, wenn die Auslieferung der zweiten Verpackungseinheit in einem zweiten Sattelschlepper nicht gerade noch hätte gestoppt werden können. Beinahe wäre Fuchstal also 24 Jahre lang mit Klopapier versorgt worden.

„Das ist eigentlich an mir vorbeigegangen. Das haben die Burschen alle sauber vertuscht. Der Kollege im Hause hat sofort unsere Bauhof-Mitarbeiter, unseren Wasserwart angerufen – und die haben das Ganze dann verräumt.“ Fuchstals Bürgermeister Erwin Karg im BR

Billig-Klopapier wird zum Teil gelb und knusprig

Aber auch so war es mehr als genug. Vier Mitarbeiter beschäftigten sich mehrere Tage damit, das Toilettenpapier auf alle Schulen, Feuerwehren und Verwaltungsgebäude aufzuteilen. In jedem Schrank, in jeder Schublade befand sich schließlich Klopapier.

„In den Grundschulen, in der Mittelschule, bei uns im Rathaus – überall war Klopapier in den Stauräumen versteckt.“ Fuchstals Bürgermeister Erwin Karg im BR
Und viele Mitarbeiter brachten sogar noch von zu Hause ihr eigenes Toilettenpapier mit – denn das einlagige Billig-Klopapier wollten sie nicht benutzen. Die Rollen, die längere Zeit der Sonne ausgesetzt waren, wurden gelb – und brüchig.

Fehler sparte Gemeinde viel Geld – neue Großbestellung
Positiv an der ganzen Geschichte: Die 6.000-Euro-Rechnung für die Lastwagen-Ladung war ein heftiger Schlag, wie sich Bürgermeister Erwin Karg in der Passauer Neuen Presse erinnert. Schon im gleichen Winter habe sich aber herausgestellt, dass die Preise für Klopapier mit den Holzpreisen stiegen: „Unterm Strich haben wir uns 1.000 Euro gespart.“

Nun hat die Gemeinde Fuchstal wieder eine Großbestellung Toilettenpapier aufgegeben. Zweilagig ist es dieses Mal und weiß.

Text: br.de


Gepfändeter Mops Edda sorgt weiter für Aufsehen – Innenministerium schaltet sich ein!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Weil eine fünfköpfige Familie die Hundesteuer nicht mehr zahlte, pfändete die Stadtverwaltung Ahlen kurzerhand deren Mopsdame Edda. Danach bot sie ein Mitarbeiter per Kleinanzeige privat zum Verkauf an. Die Empörung schlug hohe Wellen.

Wegen der Pfändung eines Mopses gerät die westfälische Stadt Ahlen immer stärker unter Druck. Eine Sprecherin des nordrhein-westfälischen Innenministeriums sagte der „Rheinischen Post“: „Um Geldforderungen einzutreiben, können zwar auch Tiere gepfändet werden, Haustiere jedoch grundsätzlich nicht.“ Nur in Ausnahmefällen könnte ein Vollstreckungsgericht auf Antrag des Vollstreckungsgläubigers eine Pfändung des Haustieres zulassen.

Mops „Edda“ war gepfändet worden, weil die betroffene Familie nach Angaben der Stadt bei der Kommune hohe Schulden hat. Ein städtischer Mitarbeiter hatte den Hund über seinen privaten Ebay-Account verkauft und diesen als gesund und „mit Stammbaum“ für 750 Euro angepriesen. Das Thema sorgt seit Tagen – auch international – für Schlagzeilen.

Offenbar hätte der Hund auch nicht auf dem privaten Ebay-Account angeboten werden dürfen. „Gepfändete Sachen sind auf schriftliche Anordnung der kommunalen Vollstreckungsbehörde öffentlich zu versteigern“, sagte die Sprecherin der Zeitung. Dafür gebe es bestimmte Formalien wie Fristen, öffentliche Bekanntmachung und Mindestgebote. Das Anbieten eines gepfändeten Tieres auf einem privaten Ebay-Account erfülle diese Voraussetzungen nicht.

Text: stern.de


Mann klingelt bei Polizei in Karlsruhe, weil er dort kiffen will!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Okay – jeder hat mal einen schlechten Tag. Doch wie kommt man auf solch eine Idee? Ein 21-Jähriger hat bei einem Karlsruher Polizeirevier um Einlass gebeten, um dort Drogen zu konsumieren.

Er habe am späten Dienstagabend mehrfach auf dem Revier geklingelt und angegeben, Marihuana rauchen zu wollen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit.

Nachdem die Beamten ihn hereingelassen hatten, wollten sie ihn nach Drogen durchsuchen, weil er einen verwirrten Eindruck machte. Das wollte der Mann nicht zulassen und nahm eine Boxerhaltung ein. Es benötigte drei Polizisten, um ihn unter Kontrolle zu bekommen. Zwei von ihnen und der Tatverdächtige selbst wurden dabei leicht verletzt.

Text: badische-zeitung.de


Frau meldet Leichenfund – Polizei entsorgt Sexpuppe!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Die Polizei rückte wegen eines möglichen Verbrechens an – und fand dann lediglich eine Kunststoffpuppe: Die hatte eine Passantin im Saarland für einen leblosen Körper gehalten.

Die unbekleidete Puppe mit verdrehten Armen und Beinen habe am Dienstagabend in der Dunkelheit auf den ersten Blick wie eine Leiche ausgesehen, teilte die Polizei in St. Wendel mit. Entsprechend erschreckt habe die Frau aus Rheinland-Pfalz reagiert und die Beamten alarmiert, als sie die Puppe auf einem Rastplatz an der A62 entdeckte.

Noch vor Eintreffen der Polizei konnte sie zusammen mit einem Lastwagenfahrer den vermeintlichen Kriminalfall lösen. Die alarmierten Beamten nahmen die Puppe daraufhin mit und entsorgten sie auf einem Wertstoffhof. Wer sie auf dem Rastplatz abgelegt hatte, ist bislang unklar.

Text: spiegel.de


Neunjähriger büxt auf Socken aus – wegen Fernsehverbots!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Ohne Schuhe riss er aus und fuhr mit dem Zug fort: In Münster haben Polizisten einen Jungen aufgegriffen, der sein Zuhause in großer Wut verlassen hatte – weil er nicht fernsehen durfte.

Der Neunjährige lebt in einem Kinderheim und war mit einem TV-Verbot nicht einverstanden, wie die Bundespolizei mitteilte. Daraufhin sei er in Herne in einen Regionalzug gestiegen und ins etwa 70 Kilometer entfernte Münster gefahren.

Einem Zugbegleiter fiel das Kind mit durchlöcherten und nassen Socken auf, er wählte den Notruf. Die Beamten nahmen den frierenden Jungen im Hauptbahnhof von Münster in Empfang. Auf der Wache organisierten sie einen heißen Kakao für ihn, außerdem warme Stricksocken und festes Schuhwerk. Der Junge wurde schließlich von einem Erzieher des Heims abgeholt

Text: spiegel.de


Inder verklagt seine Eltern – weil sie ihn geboren haben!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Was die einen Kinderkriegen nennen, ist für den Inder Raphael Samuel „Kidnapping und Sklaverei“. Nun will der junge Mann seine Eltern verklagen. Der Grund: Sie haben ihn ohne sein Einverständnis zur Welt gebracht.

Raphael Samuel, ein 27-jähriger Mann aus dem indischen Mumbai, hat seine Existenz satt – und zwar so sehr, dass er nun plant, seine Eltern zu verklagen. Der Grund: Raphael wirft seinen Eltern vor, ihn ohne seine Zustimmung zur Welt gebracht und damit dem Schrecken seines Daseins ausgesetzt zu haben.

„Ein Kind in die Welt zu setzen, ist Sklaverei und Kidnapping“

Was zunächst ziemlich skurril klingt, hat eine ernste Botschaft: Der junge Geschäftsmann ist fest davon überzeugt, dass es falsch ist, Kinder zu bekommen und diese einem lebenslangen Leid auszusetzen, erklärte er dem britischen Sender BBC. Er bezeichnet sich selbst als Antinatalist – den Anhänger einer Bewegung, die aus metaphysischen und bevölkerungspolitischen Gründen die Geburt des Menschen als ein moralisches Übel betrachtet.

Das Ziel dieser philosophisch geprägten Bewegung ist es, mit der Kinderlosigkeit den Problemen der Überbevölkerung, der Hungersnot und der Umweltverschmutzung entgegenzuwirken. Die Glaubensrichtung des Antinatalismus ist jedoch keinesfalls neu. Bereits Anfang der Neunziger Jahre gab es das Voluntary Human Extinction Movement (VHEM), eine Bewegung für das Aussterben der Menschheit.

Anhänger dieser Bewegung haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend auf Facebook und Youtube formiert. So auch Raphael Samuel, der sich auf Facebook „Nihilanand“ nennt und dort mit Videos und Posts seine Überzeugungen verbreitet: „Ein Kind in die Welt zu setzen und es dann zu zwingen, eine Karriere aufzubauen – ist das nicht Kidnapping und Sklaverei?“ fragt er in einem seiner Videos. „Gute Eltern stellen ihr Kind über ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse … aber das Kind selbst ist der Wunsch seiner Eltern“, schreibt er unter seine Bilder. Auf seinem Kanal präsentiert er sich stets mit falschem Bart und einer Sonnenbrille.

„Sie haben mich zu ihrem eigenen Vergnügen gezeugt.“

„Ich liebe meine Eltern“, erzählt Samuel in einem Interview mit der indischen Zeitung „The Print“, „wir haben eine großartige Beziehung. Aber sie haben mich zu ihrem eigenen Vergnügen gezeugt.“ Er selbst habe seinen Eltern nicht das Recht gegeben, ihn zu zeugen. Das, so behauptet der 27-Jährige, würde die Entscheidung seiner Eltern zu einem Verbrechen machen.

Text: stern.de


Frau mit Pürierstab überfällt Spielhalle!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Bewaffnet mit einem Pürierstab und maskiert mit einem Motorradhelm hat eine Frau eine Spielhalle im nordrhein-westfälischen Hamm überfallen. Bargeld konnte die Unbekannte jedoch nicht erbeuten.

Laut Polizei hatte die Frau nachts unter Vorhalt des in einem Jutebeutel versteckten Küchengeräts von einem Mitarbeiter der Spielhalle Bargeld gefordert. Der 56-Jährige habe sich unbeeindruckt gezeigt, hieß es. Er habe der Frau den Beutel samt Pürierstab abgenommen und sie aus der Spielhalle befördert.

Sie flüchtete den Angaben zufolge zu Fuß. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Raubes. Die Frau soll etwa 40 bis 45 Jahre alt sein und Englisch gesprochen haben.

Text: spiegel.de


Duisburg: EC in Duisburg verpasst: Mann fährt mit 200 Sachen auf Zugkupplung mit!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Was für einen unfassbaren Schutzengel muss dieser Mann haben? Ein aus Ibbenbüren stammender Mann (33) hatte wegen einer Zigarettenpause die Abfahrt seines Eurocitys in Duisburg verpasst und kletterte kurzerhand auf die Kupplung zwischen zwei Waggons!

Mit 200 km/h auf der Zugkupplung

Mittwochabend fuhr er mit seinem Eurocity 6 in Fahrtrichtung Hamburg am Duisburger Hauptbahnhof ein. Während des planmäßigen zweiminütigen Halts des Zuges stieg er aus, begab sich auf den Bahnsteig, um eine Zigarette zu rauchen.

Türen des Eurocitys 6 schlossen sich plötzlich

Als sich plötzlich die Zugtüren schlossen und der Eurocity losfuhr, beendete der Ibbenbürener panisch seine Raucherpause – und sprang auf die Zugkupplung zwischen zwei Wagons. Was offenbar vom Zugpersonal und den übrigen Reisenden keiner bemerkte.

200 km/h bei Minus 3 Grad Celsius

Der Zug setzte sich jedenfalls in Richtung Mülheim an der Ruhr in Bewegung. Auf der Strecke erreichte der EC 6 eine Geschwindigkeit von 200 km/h. Wohl gemerkt: bei Temperaturen von Minus drei Grad Celsius!

Durch die lautstarken Hilferufe des 33-Jährigen wurden Reisende im Zug auf die Lebensgefahr aufmerksam und betätigten auf freier Strecke die Notbremse. Nachdem der Zug zum stehen kam, konnte der Mann unverletzt in den Zug steigen. Im Essener Hauptbahnhof wurde er der Bundespolizei übergeben.

Von Duisburg nach Essen: auf der Zugkupplung
Ein Atemalkoholtest ergab, dass er 1,9 Promille hatte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Einen großen Dank gilt laut der Bundespolizei den Reisenden, welche die Lebensgefahr erkannten und die Notbremse betätigten. Ohne die couragierte Hilfe wäre es mutmaßlich die letzte Zugfahrt des 33-Jährigen gewesen.

Bundespolizei warnt vor solchen Taten

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor den Gefahren, die bei der unberechtigten Mitfahrt auf oder an einem Zug drohen. Waghalsige Aktionen wie in diesem Fall sind lebensgefährlich und darüber hinaus auch strafbar.

Text: focus.de


Horror im Badezimmer: Python kriecht aus Toilette und beißt zu!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Angriff aus dem Nichts: In Australien wurde eine 59-Jährige beim Toilettengang von einer Schlange attackiert.

Die Frau reagierte geistesgegenwärtig.

Im australischen Brisbane ist für Helen Richards ein Albtraum wahr geworden. Die 59-Jährige wurde beim Toilettengang von einer Python gebissen, die sich durch das Abflussrohr ihren Weg in die Toilette gesucht hatte.

Wie unter anderem der australische TV-Sender 10 News First Queensland berichtet, suchte Helen Richards das Badezimmer auf, um dort auf das WC zu gehen. Nachdem sie sich auf der Klobrille niedergelassen habe, habe sie ein „leichtes Klopfen“ am Gesäß gespürt, erzählte sie dem Reporter des Nachrichtenkanals. „Ich sprang sofort vom Sitz hoch und drehte mich um“, sagte die 59-Jährige. Dann habe sie gesehen, wie sich das Reptil wieder ins Siphon zurückzog. Geistesgegenwärtig habe sie die den Klodeckel geschlossen und Schlangenfängern Jasmine Zeleny alarmiert.

Schlangen in Toiletten nicht unüblich

Die Expertin holte die 1,50 Meter lange Teppichpython aus der Toilettenschüssel und brachte sie aus Helen Richards Haus. Die 59-jährige Gebissene erlitt bei dem Vorfall kleine Wunden. Bisse von Pythons sind jedoch nicht giftig. Wer verletzt wird, sollte sich aber mit einer Tetanus-Impfung behandeln lassen.

Dass sich Schlangen in Toiletten verirren, sei an der Ostküste Australiens keine Seltenheit, sagte Schlangenfängerin Jasmine Zeleny einer Lokalzeitung. Es sei üblich, dass sich die Tiere bei hohen Temperaturen auf der Suche nach Wasser in die Abflussrohre begeben. Üblicherweise würden sie die Schüssel in Richtung Wohnung verlassen. „In diesem Falle war der Ausweg für die Schlange durch das Hinsetzen blockiert, sie hat aus Angst zugebissen“, so die Fängerin weiter.

Helen Richard wird der Albtraum nicht mehr passieren. Für sich und alle anderen Australierinnen und Australier hat sie einen Rat: „Schauen Sie in der Toilettenschüssel nach, bevor Sie sich erleichtern“, sagte sie 10 News First Queensland.

Text: stern.de


Mutter von zwei Kindern auf Wasserrutsche fast zerquetscht!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Jahrelang sparte sie für diesen Urlaub

Für Jemma Joslyn und ihre beiden Kinder sollte es eigentlich ein Traum-Urlaub werden, auf den sie seit Jahren hingespart haben. Zwei Wochen all inclusive, das Hotel hat sogar einen eigenen Wasserpark mit Rutschen. Doch eine Rutschfahrt endete für die Britin in einem Kampf um Leben und Tod. Im Video beschreibt sie den dramatischen Unfall.

Dicke Frau !) rutschte mit voller Wucht auf Joselyn

Die Britin wollte eigentlich mit ihren Kindern die Wasserrutsche nacheinander runterrutschen. Sie ging vor, ihre Kinder sollten bis zehn zählen und ihr dann folgen. Doch statt ihrer Tochter, rutschte auf einmal kurz nach ihr eine übergewichtige Frau runter. Unten krachte die unbekannte Frau mit voller Wucht auf die Britin.

Not-OP im Krankenhaus

Im Krankenhaus musste Joslyn notoperiert werden. Sie hatte innere Blutungen und ihre Leber war angerissen. Außerdem hatte sie fünf gebrochene Rippen und ihre einzige Niere, eine hatte sie 2015 ihrer Mutter gespendet, war verletzt.

Zum Glück waren ihre Freunde auch dabei. Sie haben Joslyn das Leben gerettet und kümmerten sich um ihre Kinder, während die Verletzte acht Tage lang im Krankenhaus lag.

Die Urlauberin will nun rechtliche Schritte gegen den Reiseveranstalter einleiten. Der Grund: Es stand niemand oben an der Wasserrutsche, der die Abstände zwischen den Menschen kontrolliert.

Text: rtl.de


Sex hinterm Steuer: 70-Jähriger vergnügt sich mit 34-Jähriger – Unfall!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Während der Autofahrt soll ein Paar hinterm Steuer Sex gehabt haben. Der Wagen kollidierte mit einem anderen Auto – die Polizei hatte Schwierigkeiten, den Fahrzeugführer zu bestimmen.

Gegen 17.30 Uhr am Samstag kam es in Duisburg zu einem Unfall: Auf der Kreuzung Beecker und Hamborner Straße krachten laut Polizei zwei Autos ineinander. Die Ampeln waren ausgefallen, ein grüner Audi missachtete offenbar die Vorfahrtsregeln und stieß mit einem schwarzen Hyundai zusammen.

Als die Polizei eintraf, hatten die Beteiligten die Unfallstelle bereits geräumt. Weil sich in dem Audi sowohl ein 70-jähriger Mann als auch die Halterin, eine 34-jährige Frau, befanden, fragten die Beamten, wer das Auto gefahren habe.

Lenken, Schalten und Treten der Pedale geteilt

Weil die Angaben des Rentners und seiner jungen Begleiterin nicht eindeutig ausfielen, „bohrten die Polizisten nach“, wie es in der Pressemitteilung der Polizei hieß. Die Überschrift lautete: „Zwei Fahrzeugführer in einem Auto sind einer zu viel.“

Die 34-Jährige habe schließlich eingeräumt, dass sie während der Fahrt auf dem Schoß des Mannes gesessen und mit ihm Geschlechtsverkehr gehabt habe. Das Lenken, Schalten und Treten der Pedale habe man sich geteilt, so die Polizei weiter.

Beide Insassen des grünen Audi haben keine Fahrerlaubnis. Die Polizeibeamten leiteten gegen das Paar Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.

Text: spiegel.de


Polizei in Lörrach beendet Liebesspiel im Auto!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Aufmerksame Passanten haben die Lörracher Polizei über ein Auto mit beschlagenen Scheiben informiert. Die Beamten fanden ein Pärchen beim Liebesspiel vor.

Sitze in Liegeposition, Kleider im Fußraum und Personen mit etwas schnellerer Atmung: Die Lörracher Beamten haben am Dienstag das Liebesspiel eines Pärchens beendet. Das meldet die Polizei. Die beiden Ertappten hätten sich sofort verhüllt und seien peinlich berührt gewesen.

Das Paar gab demnach an, eigentlich zum Schuhkaufen nach Lörrach gefahren zu sein. Aus irgendeinem Grund seien die Hormone der beiden in Wallung geraten und der Schuhkauf, zumindest für den Moment, in den Hintergrund gerückt. Nach dem dezenten Hinweis der Polizeibeamten auf den vorbeiführenden Bürgersteig und die angrenzende, vielbefahrene Straße, zeigte sich das Pärchen einsichtig. Ob es anschließend noch Schuhe kaufte, ist nicht bekannt.

Text: badische-zeitung.de


Hirsch überfahren und illegal entsorgt!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Zwei Personen, nennen wir sie Andrin* und Pirmin*, fahren kurz nach Mitternacht mit einem nicht angemeldeten Auto viel zu schnell einen Feldweg auf und ab. Der Geschwindigkeitsrausch nimmt ein abruptes Ende, als die Beiden einen 120-Kilo-Hirsch rammen.

Danach schleifen Andrin und Pirmin den Wildkadaver 100 Meter weiter und verstecken ihn hinter einem Stall. Als der Wildhüter das tote Tier am nächsten Morgen entdeckt, fahndet die Polizei sogleich nach den Tätern. Als sie das total beschädigte Fahrzeug an deren Wohnort findet, ist der Fall klar: Die beiden Männer müssen sich vor dem Staatsanwalt verantworten. Welche Strafe sie erhielten, ist nicht bekannt.

Text: watson.ch


Geldregen: Polizei sperrt Autobahn bei Eimeldingen!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Die Polizei hat die Autobahn 98 bei Eimeldingen am Mittwoch kurzzeitig gesperrt. Ein Anrufer hatte gemeldet, dass dort Geld herumfliegt – er sorgte sich, dass es deshalb zum Unfall kommen könnte.

Die herumwirbelnden Geldscheine waren dem Autofahrer am Mittwoch gegen Mittag auf der A 98 aufgefallen. Die Polizei sah nach und fand die Angaben bestätigt, gegen 12 Uhr wurde die Autobahn 98 bei Eimeldingen deshalb kurz gesperrt, die Polizei sammelte die Euro-Scheine ein, die sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag summierten. Die Polizei fand ebenfalls einen Geldbeutel dazu.

Wer die Scheine verloren hat, ist noch unklar. Eine mögliche Erklärung wäre für die Polizei aber, dass der Verlierer den Geldbeutel zunächst auf sein Autodach gelegt, ihn dort vergessen hat und losfuhr. Aus Richtung Eimeldingen kommend fuhr der Autofahrer dann wohl auf die A 98 Richtung Rheinfelden. Als er oder sie auf dem Beschleunigungsstreifen war, könnte der Geldbeutel vom Autodach geflogen sein. Die Scheine fanden sich jedenfalls in Nachbarschaft des Beschleunigungsstreifens. Gesichert ist diese Szenario aber nicht, die Ermittlungen der Polizei zum tatsächlichen Geschehen dauern an.

Die Polizei hofft nun, den rechtmäßigen Besitzer zu finden.

Im Geldbeutel selbst fand sich kein eindeutiger Hinweis auf ihn oder sie. Wer die Geldbörse verloren hat, sollte sich bei der Polizei melden und Aussehen der Börse und Inhalt genau beschreiben. Die Polizei ergänzt, dass sie deshalb den Geldbeutel auch nicht genau beschreiben kann, weil sie auf eine genauere Beschreibung des Verlierers angewiesen ist, um die Sachen dem rechtmäßigen Besitzer zuordnen zu können.

Text: badische-zeitung.de


Betrunkener fährt mit Rettungswagen davon!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Drei Rettungskräfte waren in Pforzheim gerade dabei, einen Patienten im hinteren Bereich ihres Wagens zu behandeln – da setzte sich das Fahrzeug mit laufendem Blaulicht in Bewegung. Am Steuer saß ein volltrunkener Mann.

Der 41-Jährige sei während der Arbeit der Rettungskräfte in das Führerhaus gestiegen, teilte die Polizei mit. Auf seiner Fahrt habe er mit dem Rettungswagen einen Baum gestreift und so einen Außenspiegel beschädigt. Nach rund 300 Metern sei es den Sanitätern dann über ein Verbindungsfenster zum Führerhaus gelungen, den Mann zum Anhalten zu bewegen. Einer der Sanitäter wurde dabei leicht verletzt.

Der 41-Jährige am Steuer wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen unbefugter Ingebrauchnahme eines Fahrzeugs und wegen versuchten Diebstahls ermittelt; er muss sich laut Polizei außerdem wegen „Straßenverkehrsgefährdung in Verbindung mit Trunkenheit im Verkehr sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis“ verantworten.

Wie stark genau der Mann alkoholisiert er war, ist bisher unklar. Laut Polizei war er volltrunken. „Ein Alkoholtest war aufgrund seines Zustandes nicht möglich.“ Ihm sei anschließend Blut abgenommen worden.

Nach dem Vorfall mussten ein Notarzt und ein weiteres Rettungsteam hinzugezogen werden, um den ursprünglichen Patienten zu versorgen. Der Vorfall in Baden-Württemberg ereignete sich bereits am Dienstagnachmittag, wurde aber erst jetzt bekannt.

Text: spiegel.de


Autodieb schläft auf Fahrersitz ein!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Seltsame Entdeckung im nordrhein-westfälischen Hagen:

Als ein Autofahrer zu seinem am Straßenrand geparkten Wagen kam, schlief auf dem Fahrersitz ein ihm unbekannter Mann.

Der Autobesitzer rief umgehend die Polizei, wie die Ermittler mitteilten. Sie fanden heraus, dass der schlafende 50-Jährige offenbar zwei Autos geknackt hatte.

Beim zweiten Autoaufbruch schlief der polizeibekannte Mann dann wohl auf dem Fahrersitz ein. Da der Tatverdächtige kaum zu wecken war, riefen die Beamten einen Krankenwagen hinzu. Vermutlich hatte der 50-Jährige Drogen genommen. Er wurde ärztlich behandelt und danach vorläufig festgenommen.

Text: spiegel.de


London: Mann stiehlt Auto – während Kleinkind drin sitzt!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

In einem Moment der Unachtsamkeit wird das eigene Kind entführt. Ein Londoner Vater musste genau das erleben.

Er wollte seinem Bruder lediglich einen kleinen Gefallen tun: Als Autohändler Gheorghe Stelica, 25, seinen zehn Jahre älteren Bruder Claudia bittet, einem interessierten Kunden ein Auto vorzuführen, kann er nicht ahnen, was in den kommenden Stunden passieren wird. Nach Angaben der BBC hat der 25-Jährige einen schwarzen Audi A5 online zum Verkauf angeboten. Kurz danach klingelt sein Telefon: ein Interessent. Weil Stelica aber gerade gar nicht in der Stadt ist, bittet er seinen Bruder Claudio, sich mit dem möglichen Käufer zu treffen. Gesagt, getan. Bei dem Besichtigungstermin mit dabei: Claudio Stelicas 17 Monate alte Tochter, Maria Tudorica.

 

Von Maria fehlt zunächst jede Spur

In Newham, einem Londoner Stadtteil, habe Stelica dem potenziellen Käufer gerade den Motor vorführen wollen, als dieser plötzlich in das Auto sprang und davonfuhr. Die kleine Maria Tudorica, die in Rumänien geboren wurde, habe zu diesem Zeitpunkt auf dem Vordersitz gesessen. Das Auto sei wenig später, und nur einige Kilometer vom Tatort entfernt, wieder aufgetaucht. Der Vordersitz sei jedoch leer gewesen. Über Twitter teilen anschließend zahlreiche Menschen einen Aufruf zur Suche des Kleinkindes.

Gut dreieinhalb Stunden später dann endlich ein Grund zum Aufatmen: Die Metropolitan Police twittert, dass das Kind gefunden worden sei. Merkwürdig war jedoch ein besonderer Umstand: Das Kind trug laut der Polizei zusätzliche Kleidung. Bislang ist allerdings ungeklärt, ob die von dem Entführer oder möglicherweise von einem Passanten stammte.

Abhaken kann die Polizei den Fall noch nicht

Stelica, der Onkel des Mädchens, ist jedenfalls heilfroh, dass die Geschichte eine gute Wendung genommen hat. Gegenüber BBC sagte er, dass er sich wie ein neuer Mensch fühlt und unfassbar erleichtert ist. Über den Entführer sagte er weiter, dass er am Telefon unverdächtig, tatsächlich sogar recht nett klang.

Priorität hat nun die Suche nach dem Tatverdächtigen. Dieser soll asiatischer Herkunft und schlank sein. Außerdem trug er wohl schwarze Kleidung. Ferner möchte die Polizei wissen, wer dem Kind die Kleidungsstücke gegeben hat.

Text: stern.de


Lachende Frau löst Polizeieinsatz aus!

Hit, Fuchs
Bild: fotolia

Ein Passant im niedersächsischen Northeim glaubte, aus einer Wohnung Hilfeschreie zu hören. Er rief die Polizei – doch die Beamten trafen auf eine Frau, die alles andere als hilfebedürftig war.

Eine Frau hat mit ihrem Lachen um Mitternacht einen Polizeieinsatz ausgelöst. Laut einer Mitteilung hörte ein Passant in der Nacht zum Montag unterdrückte Schreie aus einer Wohnung. Er vermutete eine Notlage und alarmierte die Polizei.

Polizisten eilten herbei und klingelten an der Tür. Den Beamten öffnete eine verdutzte 20-Jährige. Sie erklärte, sie sei sehr kitzlig und habe daher beim Abraspeln der Hornhaut ihrer Füße mehrfach aufgeschrien. Der jungen Frau sei es „sichtlich peinlich“ gewesen, dass dies auch auf der Straße zu hören gewesen sei.

Text: spiegel.de