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Der alltägliche Wahnsinn

Symbolbild, Wahnsinn
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Der alltägliche Wahnsinn!

Tägliche die volle Dosis aus dem wirklichen Leben!

 

Zu nackig fürs Museum – Personal verweigert Model Louvre-Besuch!

Hit, Fuchs
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Mehrere Millionen Menschen besuchen jedes Jahr den Louvre. Doch nun soll einem Model der Zutritt verweigert worden sein. Der Grund: Sie war zu freizügig gekleidet. Die 25-Jährige teilt ihre Erfahrung auf Instagram. Doch die Reaktionen fallen anders aus als gedacht.

Der Louvre in Paris ist mit etwa zehn Millionen Besuchern im Jahr das meistbesuchte Museum der Welt. Doch nun behauptet ein australisches Model, ihr sei der Zutritt zum Louvre verweigert worden, angeblich, weil sie zu freizügig angezogen gewesen sei. Darüber berichtet das britische Blatt „Daily Mail“.

Auf Instagram posierte die 25-jährige Newsha Syeh daraufhin in ihrem luftigen Outfit, unter das Foto schrieb sie: „Gestern am Louvre wurde ich von einem Wachmann aufgehalten, weil er der Meinung war, dass ich zu freizügig angezogen bin.“

Später erklärte das Model der britischen Zeitung, dass sie die Ablehnung sehr verletzt habe. Der Wachmann habe sie abschätzig angeschaut, sie habe sich erniedrigt gefühlt. Kurz darauf recherchierte sie, ob es für das Museum überhaupt eine Kleiderordnung gibt.

Auf einem Screenshot ihrer Google-Suche ist zu sehen, dass es für den Louvre offenbar keine spezielle Kleiderordnung gibt. In Artikel 1 des Besuchergesetzes im Abschnitt 1 ist lediglich festgelegt, dass es verboten ist, „Badeanzüge zu tragen oder nackt zu sein oder barfuß zu gehen“. In einem Besucher-Forum im Netz entdeckte das Model den Hinweis: „Sie können für Ihren Besuch im Louvre tragen, was sie wollen. Denken Sie nur daran, dass Sie viel laufen werden. Bringen sie bequeme Schuhe mit.“

Instagram-Fans beschimpfen Model

Doch die Reaktion vieler ihrer 247.000 Follower auf ihren Post fiel anders aus, als vom Model vermutlich erhofft. Denn etliche User pflichteten dem Sicherheitspersonal bei und teilten die Meinung, dass die 25-Jährige für einen Museumsbesuch nicht angemessen angezogen gewesen sei. So schrieb ein User: „Der Mangel an Respekt gegenüber sich selbst und dem Louvre ist wirklich beängstigend. Eine Unterrichtsstunde in Klasse wäre dringend nötig.“ Ein anderer User schrieb: Das Outfit sei definitiv ungeeignet für den Louvre. Er ermutigte das Model gleichzeitig, sich konservativer zu kleiden: „Du bist eine schöne Frau, du brauchst diese Kleider nicht, um dich auszudrücken.“ Andere beschimpften die 25-Jährige aber auch und schrieben etwa, dass ihr Outfit eher für das Rotlicht-Viertel tauge als für ein Museum.

Model spricht über Depression

Wieder Andere zeigten Verständnis für die Empörung des Models. Eine Userin behauptete sogar, ihr sei wegen ihres Outfits der Eintritt in den Louvre auch schon mal verweigert worden. „Als ich vor einigen Jahren mit meiner Schwester den Louvre besuchen wollte, trugen wir Winterklamotten und Stiefel. Und das Sicherheitspersonal hat uns deswegen den Zutritt verweigert.“ Ein weiterer Instagram-Nutzer bezeichnete die Ablehnung des Museums sogar als Heuchelei. Denn schließlich sei der Louvre für seine Aktbilder und seine nackten Skulpturen bekannt.

Der Louvre ist, gemessen an der Ausstellungsfläche, das drittgrößte Kunstmuseum der Welt. Das Museum ist so groß, dass man sagt, es würde 30 Tage dauern, um jedes Kunstwerk für 30 Sekunden zu betrachten. Das Repertoire des Museums umfasst ungefähr 380.000 Werke, aber nur 35.000 Exponate werden gezeigt. Eines der berühmtesten Gemälde ist die Mona Lisa von Leonardo da Vinci.

Text: n-tv.de


Mann randaliert im Hotel nach Irrtum bei der Partnerwahl!

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Polizeieinsatz am Sonntagmorgen in einem Hotel in der Freiburger Innenstadt: Ein Mann hatte betrunken randaliert. Der Grund ist kurios: Er hatte nicht wie gehofft eine Frau mit auf sein Zimmer genommen.

Zu einem Polizeieinsatz kam es am Sonntagmorgen gegen 06:55 Uhr in einem Hotel am Rande der Freiburger Innenstadt, im Sedanquartier. Die Einsatzkräfte waren gerufen worden, nachdem ein betrunkener Gast an die Wand uriniert hatte und nackt durch das Hotel gelaufen war. Dabei warf er zudem eine Angestellte um. Mit mehreren Mitarbeitern konnte der Mann überwältigt werden.

Die Ursache für das Verhalten des Mannes konnte die Polizei nach einem kurzen Gespräch feststellen: Der 41-jährige Ortenauer hatte in der Nacht eine neue Bekanntschaft gemacht und diese mit auf sein Hotelzimmer genommen. Die Freude des Mannes schlug um, als beide sich ausgezogen hatten: Bei der Person, die er mitgenommen hatte, handelte es sich nicht wie von ihm erhofft um eine Frau.

Nach dem Gespräch mit der Polizei beruhigte sich der Ortenauer und gab dem Hotel seine Personalien für mögliche Schadensforderungen seitens des Hotels.

Text: badische-zeitung.de


15-Jähriger alarmiert Polizei wegen angeblich abgetrennter Finger!

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Ging die Fantasie mit ihm durch, oder schaute er einfach nicht genau hin? Ein Jugendlicher aus dem thüringischen Sonneberg hat die Polizei wegen eines vermeintlich schaurigen Fundes alarmiert.

Er glaubte, zwei abgetrennte Finger in einem Parkhaus gesehen zu haben. Aber als die Beamten am Montagnachmittag eintrafen, konnten sie keine abgetrennten Finger finden, wie die Polizei mitteilte.

Stattdessen gaben sie Entwarnung: Die beiden angeblichen Finger entpuppten sich als teilweise abgebissene Geleebananen

Text: spiegel.de


Gruselig: Bauarbeiter finden 1000 menschliche Zähne hinter Wand!

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Im US-Bundesstaat Georgia haben Bauarbeiter bei Renovierungsarbeiten eine gruselige Entdeckung gemacht: In einer Wand lagen 1000 menschliche Zähne. Eine Vermutung, wie die Zähne dorthin gekommen sind, gibt es bereits.

Gruseliger Fund im US-Bundesstaat Georgia: Bei Renovierungsarbeiten in der Stadt Valdosta wurden etwa 1000 menschliche Zähne in der Wand eines Gebäudes gefunden. Im Internet waren schnell die wildesten Spekulationen und Theorien zu lesen.

Der Fund scheint jedoch eine recht plausible Erklärung zu haben: In dem um 1900 errichteten Gebäude waren diverse Zahnärzte tätig, bevor es für Geschäftsräume genutzt wurde. Die Zähne sollen nun dokumentiert und dann in einem Museum ausgestellt werden

Text: stern.de


Anzeige wegen Wilderei – 80-Jähriger schlachtet Wildschwein auf Supermarkt-Parkplatz!

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Auf einem Berliner Supermarkt-Parkplatz hat ein Mann ein Wildschwein mit einem Beil erlegt und geschlachtet. Er könne sich solches Fleisch sonst nicht leisten, gab der gelernte Metzger an.

Mit einem Beil hat ein 80-jähriger Berliner auf einem Supermarkt-Parkplatz ein Wildschwein erschlagen, um es zu essen. Der gelernte Metzger habe das Tier am späten Sonntagabend im Berliner Stadtteil Tegel gehäutet und teilweise ausgenommen, berichtete die Polizei. Zeugen hätten die Beamten alarmiert.

Der Mann gab den Polizisten zufolge an, das zutrauliche Tier getötet zu haben, um das gute Fleisch zu essen, das er sich sonst nicht leisten könne. Der Senior hatte zuvor noch versucht, sich in einem Gebüsch an der Karolinenstraße zu verstecken.

Fleisch zum Abtransport in einer Kiste

Als die Beamten auf dem Parkplatz nahe dem Tegeler Forst eintrafen, fanden sie jedoch nach kurzer Suche den Mann. Sie stießen auch auf Eingeweide und einige größere Stücke Fleisch zum Abtransport in einer Kiste – sowie auf diverse Schlachterutensilien wie Messer. Schließlich zeigte der Mann den Polizisten auch den abgetrennten Kopf des Wildschweins.

Die 75-jährige Ehefrau des Metzgers hatte in einem Auto auf dem Parkplatz gewartet und den Polizisten gesagt: „Ich warte auf meinen Mann, der gleich von der Arbeit kommt.“

In den Wohngebieten am Berliner Stadtrand tauchen häufig Wildschweine in Parks, Gärten, auf Straßen und Spielplätzen auf. Wegen der zuletzt milden Winter und dem großen Futterangebot auf Raps- und Maisfeldern vermehren sie sich stärker als früher. Obwohl Jäger immer mehr von ihnen schießen, wächst ihr Bestand.

Text: spiegel.de


Mann bricht in Alligatoren-Farm ein und badet mit Krokodilen!

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Ein Mann ist in Florida über mehrere Sicherheitszäune geklettert, hat sich bis auf die Unterhose entkleidet – und dann ein Bad in einem Becken voller Krokodile genommen.

Videoaufnahmen von dem Vorfall in einer Alligatoren-Farm in St. Augustine wurden am Dienstag von US-Medien verbreitet. Darauf ist auch zu sehen, wie der Mann bei der nächtlichen Aktion von den Krokodilen angegriffen und verletzt wird.

Die Angestellten der Farm entdeckten am Morgen neben dem Becken der Nilkrokodile die Kleidung des Mannes und Blutspuren. Als die Polizei informiert wurde, hatte diese den Mann bereits in Verwahrung – Beamte hatten den blutverschmierten Verletzten in Unterhose festgenommen, nachdem sie von Anwohnern alarmiert worden waren.

Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Medienberichten zufolge wurde er in sein linkes Bein und den rechten Fuß gebissen. Es wird erwartet, dass er sich rasch erholt, wie unter anderem der Lokalsender WJXT meldete.

Die drei Krokodile in dem Becken sind nach Angaben der Farmverwaltung wohlauf. Was den Mann zu der Tat veranlasst hatte, ist bisher unklar. „Wir versuchen immer noch, die Puzzleteile zusammenzusetzen“, sagte Farmdirektor John Brueggen dem Sender. „In unserer 125-jährigen Geschichte hat noch nie jemand versucht, mit unseren Krokodilen schwimmen zu gehen. Und wir hoffen, das passiert nie wieder.“

Text: spiegel.de


Partynacht vor acht Jahren – Mann stirbt nach Schnecken-Mutprobe!

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Vor acht Jahren isst Sam Ballard auf einer Geburtstagsparty eine Schnecke. Es ist eine alkoholselige Nacht mit Freunden, in der ein bisschen Spaß gemacht wird. Sam ahnt nicht, dass diese Mutprobe sein Schicksal wird.

Sam Ballard aus Sydney ist ein aufstrebender Rugby-Spieler, als er mit 19 Jahren mit seinen Freunden eine Geburtstagsparty feiert. Dann kommt er auf eine verhängnisvolle Idee, wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet. Sein Freund Jimmy erzählt von den Ereignissen in der Nacht des Jahres 2010: „Wir saßen mit ein paar Freunden zusammen und hatten schon ein paar Gläser Rotwein getrunken. Wir verhielten uns wie Erwachsene, als plötzlich eine Schnecke angekrochen kam“, sagt er lokalen Medien. Dann habe sich Sam dazu entschlossen, das schleimige Tier zu essen. „So ist es passiert“, erklärt der Zeuge betroffen.

Alle seine Freunde lachen über den vermeintlichen Partyscherz. Doch kurze Zeit später wird dem jungen Mann schlecht. Das Ganze ist nicht seinem Ekel oder einem empfindlichem Magen geschuldet, sondern der Beginn eines langen Leidenswegs.

Denn das Tier ist, wie sich später herausstellt, mit einem Ratten-Lungenwurm infiziert. Normalerweise werden Nagetiere von dem Wurm erfasst, aber auch Schnecken können von ihm befallen werden, wenn sie beispielsweise Rattenkot essen. So war es wohl auch im Fall Sam Ballard.

Der 19-Jährige wird ins Krankenhaus gebracht und fällt ins Koma. Der Ratten-Lungenwurm infiziert langsam sein Gehirn. Nach Angaben des „Daily Telegraph“ leidet er die ganze Zeit unter Krampfanfällen. Über eine Sonde muss er künstlich ernährt werden. Ganze 420 Tage liegt er im Koma. Drei Jahre vergehen, bis Sam das Krankenhaus wieder verlassen kann. Er ist aber weiterhin schwer krank und auf ständige Hilfe angewiesen.

Seine Freunde sammeln für Sams 24-Stunden-Betreuung Geld. Doch das alles reicht nicht, um den jungen Mann zu retten. Mit nur 28 Jahren stirbt er jetzt an den Folgen der Lungenwurm-Infektion. Seine letzten Worte richtet Sam an seine Mutter: „Ich liebe dich“, sagte er, bevor er im Kreis seiner Familie starb – acht Jahre nachdem er die Schnecke gegessen hatte.

Text: n-tv.de


Professorin muss für Bücher 2.250 € Leihgebühren zahlen!

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Dass Professoren manchmal ein bisschen schusselig oder vergesslich sind, weiß wohl jeder. Aber in den seltensten Fällen muss man für kleinere Unachtsamkeiten 2.250 € bezahlen. Was war geschehen?

Eine Professorin hatte zu Forschungszwecken 50 Bücher in der Bibliothek der Hochschule Niederrhein ausgeliehen und erst über einen Monat nach Ablauf der Leihfrist zurück gebracht. Daraufhin wurde ihr eine saftige Rechnung präsentiert: Säumnisgebühren von 20 Euro und eine zusätzliche Verwaltungsgebühr von 25 Euro je Buch summierten sich zu einer Gesamtforderung von 2.250 Euro. Das wollte sich die Professorin nicht gefallen lassen und zog vor das Verwaltungsgericht.

Kein Verstoß gegen Forschungsfreiheit

Das VG Düsseldorf fand die Argumentation der Professorin, sie fühle sich in ihrer Forschungsfreiheit aus Art 5 III GG eingeschränkt, nicht sehr überzeugend. Es urteile zu ihren Ungunsten. Die saftigen Gebühren seien rechtmäßig. Aus Art. 5 III GG folge lediglich, dass die Hochschule ihren Lehrenden die Mittel zur Verfügung stellen müssten, die diese für Forschung und Lehre benötigen. An Leihfristen seien aber auch Professoren gebunden. Bringe man Lehrbücher erst nach dem Ende der Leihfrist zurück, ohne vorher von der Möglichkeit zur Verlängerung Gebrauch zu machen, müsse man dafür zahlen.

Die Professorin hatte sich im Verfahren außerdem darauf berufen, dass die erhobenen Gebühren unverhältnismäßig hoch seien. Doch auch dieses Argument ließ das Verwaltungsgericht nicht gelten. Die Höhe der Gebühren pro Buch sei für eine Überziehung von mehr 30 Tagen durchaus gerechtfertigt. Die doch sehr hohe Summe habe sich schließlich nur daraus ergeben, dass gleich 50 Bücher zu spät zurückgegeben worden seien.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es kann mit der Berufung zum Oberverwaltungsgericht in Münster angegriffen werden.

Text: justillion.de


Küstenwache ist ratlos – Japan verliert unbewohnte Insel!

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Erst 1987 erkundet die japanische Küstenwache ein kleines Eiland im Norden des Landes und gibt ihm den hübschen Namen Esambe Hanakita Kojima. Vergebene Liebesmühe, nur drei Jahrzehnte später ist die Insel auf einmal schon wieder weg.

Dem Inselstaat Japan ist offenbar ein Stück seines Territoriums abhanden gekommen. Vermisst wird eine unbewohnte Insel im Norden des Landes: Das kleine Eiland namens Esambe Hanakita Kojima sei nicht mehr auffindbar, sagte ein Sprecher der Küstenwache. Eine genaue Untersuchung solle nun prüfen, ob die Insel im Ozean versunken ist. In diesem Fall gäbe es Auswirkungen auf die Größe von Japans Hoheitsgewässern im Pazifik.

Die kleine Insel war erst 1987 von Japans Küstenwache offiziell erkundet und registriert worden. Ihre Fläche wurde nie genau vermessen, ihre höchste Erhebung ragte 1,40 Meer über den Meeresspiegel – zumindest war das früher so.

„Es ist nicht undenkbar, dass so eine kleine Insel einfach von den Elementen zerrieben wird“, sagte der Sprecher der Küstenwache. Der Verlust des Eilands könnte „Japans Hoheitsgewässer ein winziges bisschen betreffen“. In wie weit das Hoheitsgebiet geschrumpft sei, müsse noch bemessen werden.

Japans Lage in einer Vulkan- und Erdbebenregion führt dazu, dass das Land nicht nur gelegentlich Territorium verliert, sondern auch welches hinzugewinnt. Im Jahr 2015 erhob sich ein 300 Meter langer Landrücken aus dem Meer und schloss sich der Insel Hokkaido an. Zwei Jahre zuvor hatte sich im Süden des Landes eine kleine Vulkaninsel gebildet.

Text: n-tv.de


Betrunkener legt sich zum Schlafen in fremdes Bett!

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Eine Frau aus Baden-Württemberg hat einen schlafenden Fremden in ihrem Bett entdeckt. Polizisten weckten den jungen Mann wenig später – mit einem Strafverfahren muss der Eindringling aber nicht rechnen.

Die 25-Jährige war zuvor mit ihrem Hund unterwegs, hatte aber die Tür beim Verlassen der Wohnung nicht richtig zugezogen, wie die Polizei mitteilte. Während sie mit dem Hund in Kreßberg bei Schwäbisch Hall spazieren ging, öffnete der Mann die Tür und legte sich zum Schlafen ins Bett der Frau.

Als sie heimkam, entdeckte sie den ihr unbekannten Mann und verständigte die Polizei. Die Beamten brachten den müden Eindringling am Sonntagmorgen heim. Mit Ärger muss der 20-Jährige nicht rechnen, wie ein Polizeisprecher sagte: Die Bewohnerin habe keine Anzeige erstattet.

Text: spiegel.de


Rettung in den Alpen – Chinesinnen entdecken Telefonnummer!

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Eine in einen Baumstamm eingeritzte Telefonnummer hat drei chinesische Touristinnen gerettet, die sich beim Wandern in den französischen Alpen verlaufen hatten. Die jungen Frauen waren von einem gekennzeichneten Wanderweg auf dem Berg Salève in den Savoyen unweit von Genf abgekommen. Gegen 17 Uhr kamen sie nicht mehr weiter, weil Felsbrocken den Weg versperrten.

„Sie sahen, dass auf einem Baum eine Telefonnummer eingeritzt war und wählten sie, um Hilfe zu holen“, erklärte die Polizei. Am anderen Ende der Leitung war ein 75-jähriger Jäger, der seine Telefonnummer dort vor 15 Jahren hinterlassen hatte – für den Fall, dass Spaziergänger „verletzte oder tote Tiere sehen“, wie der Mann der örtlichen Presse sagte.

Obwohl die Chinesinnen nach seinen Angaben „nicht gut Französisch“ sprachen, verstand der Jäger, dass sie in Not waren. Er rief die Feuerwehr, welche die drei Urlauberinnen unverletzt, aber frierend auffand. Sie wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Text: n-tv.de


Jagdhund schießt versehentlich auf Jäger!

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Ein Jagdhund soll in der Nähe von El Paso im US-Bundesstaat Texas seinen Besitzer mit dessen Flinte angeschossen und lebensgefährlich verletzt haben. Der 74 Jahre alte Jäger überlebte den Schuss in die Brust, weil er sich noch ans Mobiltelefon retten und Hilfe rufen konnte, wie er der Lokalzeitung „Las Cruces Sun News“, einem Ableger der „USA Today“ erklärte. Er wurde in einem Krankenhaus in El Paso operiert und befindet sich inzwischen in einem Reha-Zentrum.

Der Mann hatte in der Wüste bei Las Croces Präriehasen gejagt und wollte mit seinem Pickup-Wagen nach Hause fahren. Die Schusswaffe lag laut dem Bericht geladen auf dem Rücksitz, als sich der Rottweiler-Mischling Charlie mit dem Fuß im Abzug verfing. Der Schuss traf den Mann durch die Lehne des Fahrersitzes in die Brust. „Ich habe großes Glück gehabt, ich konnte an mein Telefon gelangen“, sagte der Mann der Zeitung. Die Rettungskräfte hätten ihn nach erheblichem Blutverlust wiederbelebt und ins Krankenhaus gebracht.

Text: stern.de


Ungebetener Gast!

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Mann findet giftige Spinne in der Küche

In Mannheim hat ein Mann eine Falsche Witwe in seiner Küche gefunden. Noch ist unklar, wie die giftige Spinne aus dem Mittelmeerraum dorthin gelangte.

In seiner Küche hat ein Mannheimer eine giftige Spinne aus dem Mittelmeerraum entdeckt. Die sogenannte Falsche Witwe gehört zur Familie der Kugelspinnen wie die hochgiftige Schwarze Witwe, die bekannt dafür ist, dass sie nach der Paarung manchmal das Männchen verspeist und sich selbst damit zur Witwe macht. Ein Biss der Falschen Witwe kann starke Schmerzen hervorrufen, wie die Interessengemeinschaft Vogelspinne mitteilte.

Herkunft der Spinne unklar

Der Naturschutzbeauftragte Mannheims nahm die Falsche Witwe in Obhut. Nach Polizeiangaben werden solche Tiere üblicherweise in Zoos oder Parks mit Spinnensammlungen gebracht. Die Herkunft der Spinne blieb unklar. Normalerweise lebt sie im Mittelmeerraum.

Die langjährig hohen Temperaturen im Rhein-Neckar-Gebiet führen dazu, dass sich vermehrt Tiere halten, die nicht hier heimisch sind, wie der Vorsitzende der IG Vogelspinne, Timm Adam, erläuterte. Darunter fallen auch die Gottesanbeterin oder die Zebraspinne. Die Angst vor Spinnen sei irrational. Die Tiere säßen in ihren Netzen und warteten auf Beute. „Man muss schon viel anstellen, dass man von den Tieren gebissen wird.

Text: t-online.de


Kuriose Betrugsanzeige!

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Am Donnerstagabend erreichte das Polizeirevier in Riesa eine Betrugsanzeige der etwas anderen Art. Ein 18-Jähriger berichtete von einer ausstehenden Lieferung von Cannabis.

Am Donnerstagabend erreichte das Polizeirevier in Riesa eine Betrugsanzeige der etwas anderen Art. Ein 18-Jähriger berichtete empört, dass er über 1000 Euro für einen Kauf hingelegt habe, die vereinbarte Ware jedoch nicht erhielt. Das Skurrile: Die Ordnungshüter konnten dem jungen Mann nicht helfen, denn bei der ausstehenden Lieferung handelte es sich um Cannabis.

Text dnn.de


Mann fühlt sich „überfordert“ und gibt seine betrunkene Ehefrau auf Polizeiwache ab!

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Offensichtlich deutlich zu tief ins Glas geschaut hatte am Samstagabend eine 37 Jahre alte Frau aus dem Märkischen Kreis in NRW. Ihr Ehemann jedenfalls sah sich mit dem Zustand seiner Gattin, die zuvor auf einem Oktoberfest gefeiert hatte, derart überfordert, dass er sie kurzerhand auf der Polizeiwache in Werdohl ablieferte.

Gegenüber den Beamten gab der 40-Jährige demnach an, dass er mit der Aggressivität seiner Frau nicht umgehen könne.

Weil sich die Frau auch vor den Polizisten nicht zu benehmen wusste und sich unverändert aggressiv verhielt, kamen die Beamten dem Wunsch des Ehemanns letztlich sogar nach. So musste die 37-Jährige die Nacht „zu ihrem eigenen Schutz“ in Gewahrsam verbringen, heißt es in der Pressemitteilung.

Text: stern.de


Motorisierte Bierkiste gestoppt!

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Die Polizei in Baden-Württemberg hat ein ungewöhnliches Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen. Die Straße, in der der Fahrer gestoppt wurde, hätte passender nicht sein können.

Das selbst gebaute Gefährt aus einer Bierkiste und einem Zehn-PS-Motor auf vier Rädern könne eine Geschwindigkeit von bis zu 50 Kilometer pro Stunde erreichen, teilte die Polizei mit. Allerdings sei es „natürlich nicht für den Straßenverkehr zugelassen“.

Am Dienstagabend stoppte die Polizei den 21-jährigen Besitzer in der Daimlerstraße in Berglen. Der Mann habe seine flinke Bierkiste von der Straße nehmen müssen. Nun komme ein Strafverfahren auf ihn zu.

Er ist offenbar nicht der erste Bastler, der auf diese Idee kam. Im Mai 2017 hatte die Oldenburger Polizei ein ähnliches Gefährt beschlagnahmt.

Text: spiegel.de


Arzt klaut Heroin aus dem Bauch eines Drogenkuriers!

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Ein russischer Mediziner hat eine Operation zum Diebstahl von Rauschgift genutzt: Direkt aus dem Magen eines Drogenkuriers entwendete der Arzt in Sibirien einen Teil des dort versteckten Heroins. Die Polizei in der Region Krasnojarsk rund 4100 Kilometer östlich von Moskau hatte den Eingriff angeordnet.

Zuvor waren bei einer Untersuchung mehrere Kapseln mit Rauschgift im Bauch des Schmugglers festgestellt worden. Der Chirurg habe bei der Behandlung im städtischen Krankenhaus dann den Diebstahl begangen, teilten russische Ermittler mit. In seiner Kleidung entdeckten die Fahnder fünf Gramm Heroin. Bei der Festnahme sei der Arzt „im Drogenrausch“ gewesen.

Text: spiegel.de


Polizei sucht liebestolles Paar: Sex bei voller Fahrt auf der Autobahn!

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Auf einer spanischen Autobahn hat ein Paar Sex bei voller Fahrt. Ein Video davon verbreitet sich schnell im Netz. Nun hat die Polizei die beiden zur Fahndung ausgeschrieben.

Wegen gefährlichen Verkehrsverhaltens hat die spanische Polizei ein liebestolles Pärchen zur Fahndung ausgeschrieben. Zwei ungestüme Verkehrsteilnehmer hätten in voller Fahrt auf der Autobahn zwischen Madrid und Valladolid Geschlechtsverkehr gehabt, teilte die Guardia Civil mit. Die eine Person saß am Steuer, die andere saß nackt darauf und führte verräterische Bewegungen aus: Videoaufnahmen ließen kaum Zweifel an der Art der Zusammenkunft auf der Autobahn

Die Bilder wurden aus einem nebenan fahrenden Auto mit einer Handykamera aufgenommen. In Spaniens sozialen Netzwerken verbreiteten sie sich rasend schnell, ehe die Polizei darauf aufmerksam wurde und Ermittlungen wegen Verkehrsgefährdung einleitete. Nach Polizeiangaben droht den Verkehrsteilnehmern eine Haft- oder Geldstrafe und der Führerscheinentzug für bis zu sechs Jahre.

Text: t-online.de


Essen: Spieler beißt Gegner bei Kreisligaspiel Teil der Nase ab!

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In Essen hat bei einer Kreisligapartie ein Spieler seinem Gegner ein Stück Nase abgebissen. Das Opfer habe einen Teil seines rechten Nasenflügels verloren, sagte am Montag ein Polizeisprecher. Der Spieler kam nach Angaben seines Vereins Essener SG 99/06 in ein Krankenhaus. „Ihm geht es den Umständen entsprechend gut“, sagte Vereins-Funktionär Thomas Rausch. Der andere Spieler flog nach dem Biss mit Rot vom Platz. Die Partie am Sonntag endete 3:3.

Dem Biss soll ein Streit um ein Foul in der Begegnung SV Preußen Eiberg 11/31 gegen Essener SG 99/06 II vorausgegangen sein. Es werde wegen Körperverletzung ermittelt, sagte der Polizeisprecher. Zuerst hatten die „WAZ“ und die „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ online über den Vorfall berichtet.

Text: stern.de


Kein Führerschein, Kennzeichen aus Pappe – Verfolgungsjagd!

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In Berlin endete eine wilde Verfolgungsjagd erneut mit einem Unfall: Ein 25-Jähriger flüchtete vor Zivilfahndern und rammte dabei mehrmals Polizeiwagen. Erst im Juni war bei einer Verfolgungsjagd eine Passantin getötet worden.

Ein Autofahrer hat sich in Berlin eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Dabei stieß sein Wagen mehrfach mit Polizeifahrzeugen zusammen. Das Auto war Zivilfahndern in der Nacht zum Samstag im Stadtteil Schöneberg aufgefallen, weil daran selbst geschriebene Kennzeichen aus Pappe angebracht waren, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten forderten den Fahrer zum Anhalten auf – der Mann gab jedoch Gas und raste durch mehrere Straßen.

Schließlich wechselte er mit seinem Wagen den Fahrstreifen nach rechts und prallte gegen das dort fahrende Polizeizivilfahrzeug. Dann steuerte er nach links und prallte gegen einen Funkwagen, der zur Verstärkung hinzugekommen war. Wenig später stieß der flüchtende Wagen erneut gegen dieses Polizeiauto. Dann fuhr er auf einen geparkten Pkw auf.

Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Der 25-Jährige hat den Angaben zufolge keinen Führerschein. Zudem stand er laut Polizei offensichtlich unter Drogeneinfluss. Der Wagen ist stillgelegt und nicht versichert. Der Mann wurde nach Aufnahme seiner Daten und einer Blutentnahme wieder entlassen.

Text: welt.de


18-jähriger Lieferbote fährt 300 Kilometer, um krebskrankem Mann seine Lieblingspizza zu bringen!

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Rich Morgan wollte eigentlich zusammen mit seiner Frau von Indiana nach Michigan fahren, um in seiner alten Heimatstadt noch einmal seine Lieblingspizza zu essen. Doch eine Krebserkrankung vereitelte die Pläne. Da hatte seine Stammpizzeria eine tolle Idee.

Als jung verheiratetes Paar hatten Rich Morgan und seine Frau Julie im Städtchen Battle Creek im US-Bundesstaat Michigan gelebt. Immer, wenn Rich sein Gehalt bekam, lud er seine Frau zum Pizzaessen ein. Und nachdem sie alle örtlichen Restaurants durchprobiert hatten, kürten sie „Steve’s Pizza“ zur besten Pizzeria der Stadt und kamen jede Woche wieder.

Das ist 25 Jahre her – und seitdem gingen Rich und Julie weiterhin gern Pizza essen. Allerdings zogen sie in dieser Zeit aus Battle Creek weg und wohnen heute im 300 Kilometer entfernten Indianapolis im Bundesstaat Indiana. Was das Paar in all der Zeit in ihren neuen Wohnorten jedoch nicht fand, war eine bessere Pizza als sie sie damals bei Steve bekamen. Und so kam bei ihnen der Wunsch auf, irgendwann wieder mal einen Ausflug in die alte Heimat zu machen und in Battle Creek eine richtig gute Pizza zu essen.

Doch dem Ehepaar kam etwas dazwischen – etwas Tragisches: Rich erkrankte an Krebs. Aus der Fahrt nach Michigan wurde eine Fahrt ins Krankenhaus, wo Rich tagelang auf der Intensivstation behandelt werden musste. Und obwohl die Ärzte alles taten, konnten sie gegen die Krankheit nichts tun: Rich wurde nach Hause entlassen, ohne Aussicht auf Heilung.

Während er im Kreise seiner Familie seine letzten Tage genoss, hatte seine Frau eine Idee: Sie rief „Steve’s Pizza“ an und fragte, ob die ehemalige Stammpizzeria ihrem Mann nicht vielleicht eine Grußkarte senden könnte. Wenn schon keine Pizza, dann zumindest eine kleine Erinnerung an die schönen Zeiten als junges Paar. Als die Betreiber des Restaurants die Geschichte hörten, schmiedeten sie jedoch einen noch besseren Plan.

Statt einer Karte schickten sie einen Mitarbeiter auf den Weg: Der 18-jährige Dalton Staffer fuhr die 300 Kilometer von Battle Creek nach Indiana. Im Gepäck hatte er frisch gebackene Pizza für Rich und seine Familie – und damit die noch möglichst knusprig und heiß bei den Empfängern ankam, düste der Fahrer ohne Pause bis zu den Morgans.

Nachts kam der Bote bei Rich und seinen Angehörigen in Indianapolis an. „Die Familie kam raus und umarmte mich“, berichtete Dalton Staffer dem Sender „Fox 2 Detroit“ bewegt. Und obwohl Rich zu schwach war, um selbst noch einmal nach Battle Creek zu fahren und bei „Steve’s Pizza“ zu schmausen, konnte er so eine echte Pizza aus Steves Küche genießen. In seinem Zuhause, zusammen mit seiner Familie.

Text: stern.de