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Die Nylonstrümpfe haben Geburtstag

Nylons sind auch in der heutigen Zeit für Männer ein attraktives Sexsymbol

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Bild: CCO

Ein entschiedenes „Jein!“ zu Nylonstrümpfe und Strumpfhosen

Es war der 15. Mai 1940 – in den USA der N-DAY genannt, als die ersten Nylonstrümpfe über den Ladentisch gingen. Verkauft wurden auf Anhieb über 5 Millionen Stück. Hergestellt wurden sie aus Polyamid. Sie sind relativ kurzlebig, da sie zu Beschädigungen, insbesondere Laufmaschen, neigen. Die Nylonstrümpfe wurden dann zur Strumpfhose weiterentwickelt. 

Entwickelt wurde das Material Nylon aber schon früher: Bereits 1935 hatte Wallace Hume Carothers, ein Mitarbeiter von DuPont, das Patent angemeldet. Zunächst stellte man daraus keine Strümpfe, sondern die Borsten von Zahnbürsten her. In Deutschland arbeitete Paul Schlack etwa zu derselben Zeit an einer ganz ähnlichen Kunstfaser. Sein Perlon etablierte sich ab 1938 als deutsche Alternative zu Nylon. Was jedoch unverändert geblieben ist, das ist die Erotik der Nylons. Hollywood hat in zahlreichen Filmen die Anziehungskraft der Nylons auf Männer gezeigt.

Jetzt, genau ein Dreivierteljahrhundert später, steckt die Feinstrumpfhose in der Krise.

Nylonstrümpfe
Bild: pixabay

Wer wissen möchte, welche Trends kommen und gehen, der richtet seinen Blick am besten auf den Laufsteg. Wer wissen will, was „now“ ist, also gerade im Moment angesagt, schaut lieber auf die erste Reihe davor. Dort, in der von Schauspielerinnen, Redakteurinnen und Bloggerinnen besetzten Front Row, gibt es so viel zu sehen: wildlederbefranste Röcke, dunklen 70er-Denim, hochgerutschte Maxi-Kleider – und viel nacktes Bein.

 

 

Es sieht so aus, dass die Nylonstrümpfe auch in Zukunft ihre Kundinnen finden werden. Die Männer werden es zu schätzen wissen.

Lesen Sie dazu den ausführlichen Artikel bei welt.de hier.

Dieser Artikel vom 18.05.2015 wurde aktualisiert.

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Autorenteam Sonja und Harry Bode