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Homöopathie – die alternative Heilkunst?

Ist Homöopathie eine wirkliche Alternative zur Heilung von Krankheiten?

Homöpathie, Naturheilkunde
Bild: CC0

Geschichte der Homöopathie

Der griechische Arzt Hippokrates von Kos war der erste Heilkundige, der Krankheiten auf das Wirken natürlicher Kräfte zurückführte.

Das Prinzip „Ähnliches heilt Ähnliches“ geht auf Hippokrates zurück. Dieses Prinzip bedeutet in der Praxis, dass Krankheiten genau mit den Substanzen behandelt werden, die bei einem gesunden Menschen Symptome hervorrufen, die der Krankheit ähneln. Somit erfolgte die Behandlung auf Basis der „Therapie der Gegensätze.“

In späteren Jahrhunderten waren es die Römer, welche immer mehr die Wirkung von Heilpflanzen erkannten und diese zur Therapie von Krankheiten nutzten.

Im 16. Jahrhundert griff der Schweizer Arzt und Alchemist Paracelsus die alten Lehren aus der Antike wieder auf und entwickelte diese weiter. Er begründete die pharmazeutische Medizin und führte neue Medikamente wie zum Beispiel Opium und Arsen in die Medizin ein.

Paracelsus war ein Befürworter der „Hippokratischen Ähnlichkeitsregel“ und er wurde zur treibenden Kraft in der Weiterentwicklung der Homöopathie.

Im 18. Jahrhundert nahm der Arzt Samuel Hahnemann die bis dahin gewonnenen Erfahrung der Homöopathie auf, und wurde zum Begründer der modernen Homöopathie.  Hahnemann schaffte damit ein neues medizinisches Konzept zur Behandlung von Krankheiten.

Er nannte es „Homöopathie“, aus dem Griechischen homeo (ähnlich) und pathos (leiden).

Sein Hauptwerk „Organon der Heilkunst“ wurde die Basis seiner Lehre. Hahnemann lehrte am Schluss seines Lebens an der Universität Leipzig

Im Seniorenblog werden umstrittene Themen wie z.B. die Homöopathie neutral dargestellt, damit Sie sich als Leser eine eigene Meinung bilden können.

Wir vom Seniorenblog lehnen die Homöopathie ab, das keinerlei wissenschaftliche Belege für Heilung vorliegen.

Wichtiger Hinweis:

Die Informationen über Nahrungsergänzungsmittel oder Naturheilmittel dienen rein informativen Zwecken und dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Sie beinhalten keinerlei Empfehlungen bezüglich bestimmter Diagnose- oder Therapieverfahren. Die Inhalte dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder als Grundlage für Selbstdiagnosen und -medikation verstanden werden