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Krebserkrankung: So kommt man gut durch die Zeit der Therapie

Als betroffener Patient sollt man alle Informationen über Hilfen während der Therapie vorher zusammen tragen.

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Bild: fotolia

Krebserkrankung: Die Angst vor der Krebstherapie und deren Nebenwirkungen.

Bei einer Krebserkrankung verbringen viele Krebspatienten nur eine gewisse Zeit stationär im Krankenhaus, zum Beispiel rund um eine größere Operation. Wichtige Abschnitte der Behandlung finden dagegen heute meist ambulant statt. Dazu gehören bei Krebs zum Beispiel die sogenannten adjuvanten Chemotherapien oder Bestrahlungen – mit ihnen soll der Erfolg eines chirurgischen Eingriffs gefestigt werden.

Ist keine Operation erforderlich, sondern eine Bestrahlung, eine Antihormontherapie oder andere Medikamente? Dann ist möglicherweise von vornherein eine ambulante Behandlung möglich.

Auch für die Kontrolluntersuchungen in der Zeit der Nachsorge müssen Patienten in der Regel nicht stationär aufgenommen werden.

Cannabis durch den Arzt
Bild: fotolia

So lange wie möglich zu Hause zu bleiben und nicht ins Krankenhaus zu müssen – das ist auch den meisten Menschen sehr wichtig, deren Erkrankung fortschreitet. Damit dies gelingt, gehören zur ambulanten Versorgung je nach Situation ganz unterschiedliche Behandlungsverfahren: kleinere ambulante Eingriffe, Chemotherapie, Bestrahlungen und Medikamente, die notwendig sind, um das Tumorwachstum zu bremsen und Beschwerden zu lindern. Wichtig sind außerdem die pflegerische Versorgung und die Unterstützung für Betroffene und ihre Angehörigen im Alltag.

Bei allen Betroffenen erfordert die ambulante Behandlung jedoch einige Vorbereitungen: damit alles reibungslos klappt, und damit man auch in unerwarteten Situationen weiß, an wen man sich wenden kann.

Wichtig ist auch: Damit man als Patient gut versorgt ist, sollte man alle Fachleute, die man einbeziehen möchte, entsprechend informieren und sie auch darum bitten, sich untereinander auszutauschen. So vermeidet man beispielsweise unnötige Doppeluntersuchungen, oder auch die Verschreibung von sich gegenseitig störenden Arzneimitteln durch verschiedene Ärzte.

Die folgenden Informationen sind als Anregung für Patienten und ihre Angehörigen gedacht. Sie können die konkrete Beratung mit allen beteiligten Ärzten und anderen Ansprechpartnern nicht ersetzen. Was für einen Krebspatienten jeweils das „Richtige“ ist, hängt immer auch von der persönlichen Situation ab.

Fragen Sie Ihren Arzt auch nach der neuen Möglichkeit, eine Krebstherapie mit Cannabis durchzuführen.

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Autorenteam Sonja und Harry Bode