News Ticker

Lapacho-Rinden-Tee

Unbedingt die Anwendungsanweisungen beim Lapacho Tee beachten!

Lapacho-Rinden-Tee, Heilpflanzen, Naturheilmittel
Bild: fotolia

Lapacho-Rinden-Tee – Das Naturgeheimnis der Inkas

Das Naturgeheimnis der Inkas – Lapacho ein Wirkstoff gegen viele Krankheiten

Baum Lapacho
Bild: CC0 – Lapacho Baum

Der Lapacho-Tee wird von vielen Kulturen in Südamerika vor allem in Peru, Bolivien und Argentinien seit Jahrhunderten geschätzt und getrunken.

Vor allem der Stamm der Callawaya, Nachkommen der Inka-Medizinmänner, benutzten den Tee als Mittel gegen Krebs, insbesondere Leukämie und eine Reihe anderer Krankheiten wie Diabetes, Akne, Arthritis, Asthma, Bronchitis, Gonorröh, Blutsturz, Geschwüre, Blasenkatarrh, Gastritis, Arterienverkalkung, Prostataentzündungen, Blutarmut, Tuberkulose, Haarausfall, Schuppenflechte, Ekzeme, Haut- und Pilzkrankheiten (Candidasis).

Lapacho Tee, Heilpflanze
Bild: CC0

Der Lapacho hat ein hartes und schweres Holz von hoher Qualität. Daneben eignet sich die Innenrinde (Bastschicht) zur Zubereitung eines Tees: Die wässrigen Extrakte der Rinde nutzten bereits die Inkas, und später übernahmen die Indianer von Peru, Bolivien und Paraguay den Lapacho-Aufguss als Heil- und Genusstee. Neben Kalium, Calcium und Eisen enthält Lapacho-Tee auch Spurenelemente wie Barium, Strontium, Iod und Bor, jedoch kein Coffein. Wirksame Substanzen im Lapacho-Tee sind vor allem die antibiotischen Naphthochinonverbindungen Lapachol bzw. Lapachon, die außerdem einen die Verdauung anregenden, tonisierenden Effekt besitzen. Untersuchungen in Zusammenhang mit einer vermuteten Wirksamkeit gegen Krebs indes stehen noch aus.

Der Geschmack des Tees ist erdig mit einer leicht süßlichen Vanille-Note und dem des Rotbuschtees ein bisschen ähnlich.

Die Rinde hat einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalzium, Eisen Kalium, Kupfer, Zink, Bor, Mangan, Magnesium, sowie Spuren von Phosphor, Chrom, Strontium, Jod, Molybdän, Silber und Gold.

Wie wird der Tee zubereitet?

Der Tee wird als normales Tee-Getränk angerichtet. Diese Darreichungsform ist für Lapacho typisch. Das Tee-Getränk wird allerdings ein bisschen anders als gewöhnliche Tees zubereitet:

Für einen Liter Lapacho-Tee-Getränk werden 1-2 EL der Rinde in einem Liter kochendes Wasser zugegeben. Die Mischung dann ca. 5 min gut kochen lassen. Dabei lösen sich die Inhaltsstoffe aus der harten Rinde. Danach den Herd ausschalten und den Tee noch ca. 15-20 min unter einer Abdeckung ziehen lassen. Das Tee-Getränk dann abseihen und entweder sofort eine Tasse damit füllen und heiß genießen oder zuerst in eine Kanne gießen und bei gewünschter Temperatur trinken. Je nach Geschmack darf natürlich auch ganz normal gesüßt werden. Bei der Beutelvariante des Lapacho-Tees 2 Lapacho-Tee-Beutel für einen Liter Wasser verwenden. Für mehr Vitamin-C einfach ein bisschen Zitronensaft hinzugeben.

Der Geschmack des Tees ist abhängig von der Ziehzeit und dem Gefäß, in dem der Tee gekocht und aufbewahrt wurde. In der Regel ähnelt der Geschmack des Lapacho-Tee dem des Rotbuschtees und hat einen leichten Vanille-Nachgeschmack. Lässt man den Lapacha-Tee länger ziehen, erhält dieser ein herb-würziges Aroma.

Die Heilwirkungen des Lapacho Tees:

fungizid, antiviral, antibakteriell, entzündungshemmend, tonisierend, schweisstreibend, schmerz-stillend, beruhigend, blutdrucksenkend, harntreibend

Anwendungsbereiche des Lapacho Tees:

Erkältungen, Grippe, Malaria, Verdauungsschwäche, Insektenstiche, Wunden,Herpes,

Schuppenflechte, Psoriasis, Gesichtsrose, Erysipel, Gürtelrose,

Negative Auswirkungen des Lapacho Tees

Die Lagerung des Tees ist nicht ganz ohne. Man muss unbedingt darauf achten, den Tee nicht mit metallischen Stoffen oder Plastik in Berührung kommen zu lassen. Deshalb den Tee am Besten in einem Keramikbehältnis aufbewahren.

Der Tee darf nicht länger als 6 Wochen eingenommen werden! Danach muss zuerst eine Pause erfolgen.

Das Tee-Getränk kann selten auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Mögliche Nebenwirkungen sind zum Beispiel Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Blutungsneigung und verlangsamte Blutgerinnung. Bei solchen Beschwerden die Dosis etwas verringern oder wenn keine Verbesserung eintritt, den Tee nicht mehr einnehmen. Der Lapacho-Tee ist leider nicht für jeden geeignet. So sollten Schwangere und Menschen, die an einer gestörten Blutgerinnung leiden, den Tee nicht trinken!

Bezugsquellen:

amazon.de

vitanatura.de

biovitalshop.de

Wir erhalten keine Vergütung für die Nennung von Bezugsquellen!

Der Originalartikel vom 05.04.2014 wurde aktualisiert

Wichtiger Hinweis:

Die Informationen über Nahrungsergänzungsmittel oder Naturheilmittel dienen rein informativen Zwecken und dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Sie beinhalten keinerlei Empfehlungen bezüglich bestimmter Diagnose- oder Therapieverfahren. Die Inhalte dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder als Grundlage für Selbstdiagnosen und -medikation verstanden werden.

Textquellen:healthcare-2000.info/wikipedia//heilkraeuter.de/  Weitere ausführliche Informationen bei http//:seismart.de

Siegel Seniorenblog

 

 

 

 

 

Autorenteam Sonja und Harry Bode