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Mobilität für Behinderte und Senioren

Unbedingt vor einem Kauf oder Miete sich fachmännisch beraten lassen!

Elektromobile, Mobilität
Bild: trendmobil.com

Mobilität ist persönliche Freiheit

Eingeschränkte Beweglichkeit – wenn die Welt für behinderte Menschen kleiner wird

Ursache für eine eingeschränkte Beweglichkeit im Alter sind oft Krankheiten, wie zum Beispiel Arthrose oder Schlaganfall. Zudem trauen sich Senioren und Behinderte in Sachen Bewegung und Beweglichkeit auch selbst nicht mehr so viel zu. Je weniger sie sich jedoch bewegen, desto mehr nimmt die Mobilität ab.

Mobil sein heißt für Senioren und behinderte Menschen, aktiv am Leben teilzunehmen, wichtige Besorgungen zu erledigen, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Dazu kommt das Gefühl nicht mehr so ganz an die Wohnung gebunden zu sein. Für kurze Strecken kann vielleicht noch ein Rollator gute Dienste leisten, aber wer nicht gut zu Fuß ist, wird auch mit einem Rollator über kurz oder lang Probleme bekommen. Um dieses Problem der mangelnden Mobilität zumindest teilweise zu lösen, haben sich in den letzten Jahren technisch ausgereifte Elektromobile durchgesetzt.

Was viele gar nicht wissen ist, dass Elektromobile in der Regel verordnungsfähige Hilfsmittel sind. Wie viel eine Krankenkasse übernimmt, hängt individuell von der Kasse ab. Während einige Krankenkassen die Kosten voll übernehmen, geben andere Kassen nur einen Zuschuss oder keine Kostenbeteiligung. Die Kostenübernahme für Hilfsmittel ist gesetzlich geregelt im §33 SGB V. Ein Pflegegrad muss aber unbedingt vorliegen. Wird der Antrag abgelehnt, sollte gleich ein Widerspruch eingelegt werden., da es sich erwiesen hat, dass im Widerspruchsverfahren oft der Antrag doch bewilligt wird. Viele Krankenkassen lehnen auch erst einmal Pauschal den Antrag ab, um Kosten zu sparen.

Der Kauf oder die Miete eines solchen Fahrzeuges sollte gründlich vorbereitet sein. Nicht nur der Kaufpreis sollte den Ausschlag geben, sondern vor allem auch die Batterie und die Reichweite des Fahrzeuges, Abmessungen und Wendigkeit sowie der Service für den Käufer. Unter diesem Gesichtspunkt haben wir im Internet gründlich recherchiert, welches Angebot wir vom Seniorenblog für empfehlenswert halten.

Elektromobile, Mobilität
Bild: invacare.de

 

Die Firma MC-Seniorenprodukte hat uns mit ihrem Leistungsspektrum überzeugt. Hier findet man alles aus einer Hand, was der Käufer von Elektromobilen benötigt. Im Angebot sind Fahrzeuge von renommierten Herstellern. Auch Gebrauchtfahrzeuge kann man hier erwerben. Gefallen hat uns auch die kostenlose Lieferung (was nicht alle Anbieter machen) und ein bundesweiter Service. Ebenso kann man hier auch aus einem breiten Angebotsspektrum für Elektrorollstühle wählen. Der der Käufer normalerweise ein technischer Laie ist, ist es erwähnenswert, dass die Firma sehr großen Wert auf eine individuelle Beratung legt.

 

Elektromobile auf Fußwegen und Fahrbahn

Übrigens: Mit Schrittgeschwindigkeit dürfen Elektromobile auf allen Fußwegen fahren. Ist hier zu wenig Platz, können auch Fahrradwege und Straßen befahren werden. Empfehlenswert ist das jedoch erst ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h, da sonst andere Verkehrsteilnehmer behindert werden könnten.

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Autorenteam Sonja und Harry Bode