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Poshtels – schick übernachten für wenig Geld!

Poshtels - die preiswerte Art zu Übernachten

Geld sparen mit Poshtels, Billighotel,Übernachtung, Hotels, Low Budget
Poshtels - Bildrechte: Accor/Hotels

Wenn das Hotel zu teuer ist, ein Hostel zu ranzig und eine Privatunterkunft zu intim, dann sind die neuen Poshtels eine echte Alternative.

Nicht umsonst entwickeln sich die Design-Häuser für kleines Geld zum Trend in Europas Großstädten. Bei Hostels denken viele an klapprige Stockbetten mit schnarchenden Fremden, zugige Flure und eine schlecht sortierte Gemeinschaftsküche. Die Einrichtung ist nicht schön, aber funktional.

Doch dieses Bild ist überholt, eine neue Form des Hostels hat seinen Siegeszug angetreten: das Poshtel. Dabei handelt es sich um eine Wortschöpfung aus „posh“ (schick) und Hostel – und einen absoluten Trend. Die Reisebibel „Lonely Planet“ sprach bereits vom unaufhaltsamen Aufstieg der Poshtels. Was hat es damit auf sich?

Das Poshtel verbindet das Gemeinschaftskonzept des Hostels mit einem aufregenden Design und besonderen Annehmlichkeiten. „Die Gäste finden eine Ausstattung vor, die man sonst nicht mit einem Hostel verbindet, zum Beispiel Pool, Dachterrasse, Bar, Restaurant und kostenloses Frühstück“, sagt Paul Halpenny von Hostelworld.com. Das Poshtel ist also nicht mehr bloß ein möglichst günstiger Platz zum Übernachten, sondern ein ansprechender Ort, an dem man sich gerne aufhält. Die Nacht ist trotzdem deutlich günstiger als in einem Hotel.

Die Ansprüche der Reisenden sind gestiegen

Halpenny spricht von einer „Revolution der Hostels“, die in den vergangenen Jahren stattgefunden habe. Heute hätten neun von zehn Häusern auch private Zimmer, und es sei schwer, kein kostenloses WLAN zu finden. Die Ansprüche der Reisenden sind gestiegen, und mit ihnen haben sich Einrichtung und Ambiente der Hostels verbessert.

„Früher boten Hostels ein günstiges Bett für die Nacht“, sagt Tobias Warnecke, Referent beim Hotelverband Deutschland (IHA). „Heute legen die Reisenden zunehmend Wert auf das Design und die Ästhetik ihres temporären Zuhauses, ohne auf den günstigen Preis und die gesellige und ungezwungene Atmosphäre eines Hostels verzichten zu wollen.

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Dieser Artikel vom 25. Oktober 2016 wurde aktualisiert.

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Autorenteam Sonja und Harry Bode