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Raus aus dem Fitness-Tief

Fitness kann man mit basischer Ernährung gut unterstützen

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Jetzt die Weichen mit Fitness stellen für mehr Leistung und eine bessere Figur

Endlich wieder im Park seine Runden drehen, ohne dabei klatschnass oder schockgefrostet zu werden: Die Saison für Freizeitsportler ist eröffnet. Doch meist bringen die ersten Sonnenstrahlen auch ans Licht, dass das Training im Winter hätte intensiver sein können. Wer jetzt schnell wieder in Topform kommen möchte, kann mit der richtigen Ernährung und intensiver Pflege das Beste aus seinem Workout machen.

Müde Muskeln munter machen

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Damit Muskeln fit bleiben, brauchen sie vor allem eines: Bewegung. Kam die in letzter Zeit zu kurz, fühlen sich die Beine oft schon nach kurzer Belastung schwer wie Blei an. So macht Training keinen Spaß. Und auch das Verletzungsrisiko steigt. Anwendungen wie Vollbäder oder Wickel mit basischen Körperpflegesalzen können die Muskultur entlasten. Aus naturheilkundlicher Sicht helfen sie dabei, Schlacken aus dem Gewebe zu spülen und so die Durchblutung und Versorgung zu verbessern.

 

Nach dem Training sollen sie außerdem die Regeneration fördern und Muskelkater vorbeugen. Darauf setzen übrigens auch Profisportler. Entsprechende Produkte etwa MeineBase findet man im Reformhaus oder Bioladen.

Fitness-Food für mehr Power

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Ein Blick auf den Speiseplan verrät, ob die Ernährung zum Trainingsziel passt. Zu etwa 80 Prozent sollten frisches Gemüse, Kartoffeln, Hirse, Buchweizen, Obst und hochwertige Pflanzenöle darauf stehen. Denn diese basischen Lebensmittel kann der Körper gut zur Energiegewinnung nutzen und schnell verstoffwechseln. Fleisch, Weißmehl, Zucker oder süße Getränke fördern dagegen die Entstehung von Säuren im Organismus, die sich wiederum als Schlacken im Gewebe – auch in der Muskulatur – ablagern. Positiver Nebeneffekt: Basische Rezepte machen satt, sind aber in der Regel kalorienarm. Dadurch können sie helfen, Gewicht zu verlieren und die Figur zu formen.

Training im grünen Bereich

Der Treibstoff für effektives Training ist Sauerstoff. Davon bekommt der Körper nur genug, wenn Intensität und Kondition zusammenpassen. Gerät man außer Atem, beginnt in der Muskulatur ein Übersäuerungsprozess, der jeden Schritt mühsam macht. Es lohnt sich daher, einen Check-up im Fitnesscenter oder beim Sportarzt zu machen, um zu ermitteln, in welchem Bereich der optimale Trainingspuls liegt.

Eine Pulsuhr hilft bei der Kontrolle. Neben dem gezielten Workout sollte aber auch der Alltag so aktiv wie möglich sein: Fahrrad statt Auto, Treppe statt Fahrstuhl, Spaziergang vor dem Fernsehabend. So geht es Schritt für Schritt in Richtung Topform. Mehr zu basischer Ernährung und Pflege finden Sportler auch unter www.p-jentschura.com.

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Autorenteam Sonja und Harry Bode