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Sieben Mücken-Mythen unter der Lupe!

Testen Sie ein Kombiprodukt gegen Sonnenbrand und Mückenschutz

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Bild: : djd/Anti Brumm Sun/

Was die Mücken wirklich lieben und wie man sich vor Stichen schützen kann

Egal ob am Badesee, bei der Gartenparty mit Freunden oder beim Spaziergang im Grünen – an warmen Tagen tauchen oft lästige „Begleiter“ auf: gemeine Stechmücken. Haben die Blutsauger eine nackte Hautstelle entdeckt, lassen sie sich nieder und setzen den Stech- und Saugrüssel an. Zurück bleibt häufig eine unschöne Pustel, die quälenden Juckreiz verursacht. Rund um die Themen Mücke, Mückenstich und Mückenschutz ranken sich zahlreiche Mythen. Doch welche treffen zu und wobei handelt es sich um Irrtümer?

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Bild: : djd/Anti Brumm Sun/

Mythos 1: Mücken fliegen auf Frauen

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Mücken bezüglich des Geschlechts ihres Opfers keinen Unterschied machen. Männer werden demnach genauso oft gestochen wie Frauen.

Mythos 2: Mücken bevorzugen süßes Blut

Der Geschmack des Blutes ihrer Zielperson ist Mücken egal – sie folgen dem Geruch. Kohlendioxid im Atem können die Insekten aus einer Entfernung von bis zu 50 Metern wahrnehmen. Interessant: Manche Mückenarten lieben Zersetzungsprodukte des Fußschweißes. Dies könnte erklären, warum die Biester gerne in der Fußregion zustechen.

Mythos 3: Mücken meiden helle Kleidungsstücke

Dies soll zwar tatsächlich der Fall sein, aber noch besser schützen dicht gewebte Stoffe und vor allem lange Kleidung.

Mythos 4: Die Plagegeister lieben Licht

Anders als Nachtfalter orientieren sich die Plagegeister nicht am Licht, sondern schwärmen zu jeder Tages- und Nachtzeit.

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Bild: : djd/Anti Brumm Sun/

Mythos 5: Zitronen- oder Lavendelöl schützt gegen Mücken

Die ätherischen Öle überdecken den Körpergeruch für eine Weile – sobald die Wirkung verfliegt, greifen die Mücken wieder an. Praktisch und wirksam zugleich ist ein auf die Haut aufgetragener Mücken- und Sonnenschutz wie etwa Anti Brumm SUN. Die Kombi-Präparate mit unterschiedlichen Lichtschutzfaktoren und dem bewährten Wirkstoff Icaridin können die Haut vor Sonnenbrand und Mückenstichen zugleich bewahren – und sie ersparen die lästige Wartezeit von 20 Minuten zwischen getrenntem Auftragen von Sonnen- und Mückenschutz.

Mythos 6: Mückenstiche sind ungefährlich

Was hierzulande zutrifft, kann in tropischen Ländern eine große Gefahr bedeuten. Dort können Mücken durch einen Stich etwa Krankheitserreger der Malaria oder des Dengue-Fiebers übertragen. Die Lage wird auch in Deutschland unsicherer: Es wurden bereits Mückenarten gefunden, die offenbar aus den Tropen „zugewandert“ sind.

Mythos 7: Elektronische Mückenfallen sind harmlos

In den „Mückenbekämpfern“ landen unbeabsichtigt auch andere Insekten, die dort den Tod finden. Zudem können die sich darin befindlichen Insektizide und Biozide über die Atemluft in den menschlichen Körper gelangen und vor allem Allergikern und Babys gefährlich werden.

Textquelle: djd Textnummer: 59310n/ Bilder: djd/Anti Brumm Sun/

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Autorenteam Sonja und Harry Bode