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Telefonseelsorge und Krisennotruf

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Bild: pixabay

Hilfe in der Krise

Wenn die Depression zur schweren Belastung wird, können Betroffene nicht lange auf einen Arzttermin warten.

Adressen, die im Krisenfall weiterhelfen. Hier finden Patienten schnell Hilfe und Rat:

Im schweren Notfall: Rettungsdienst unter 112 wählen.

In Krisensituationen: Wenden Sie sich an Ihren Haus- oder Facharzt oder die psychiatrische Ambulanz der nächstgelegenen Uniklinik. Wenn das nicht möglich ist, können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst deutschlandweit unter 116 117 erreichen. In der Regel wird ein Arzt zu Ihnen nach Hause kommen.

Wenn Sie dringend einen Rat brauchen: Manche Städte betreiben einen psychiatrischen oder psychologischen Krisendienst. In München ist er beispielsweise unter 089 – 72 95 96 0 zu erreichen. Kranke können dort ihre Sorgen äußern und gegebenenfalls weitere Ansprechpartner vermittelt bekommen. Im Notfall kommt ein Team auch nach Hause.

Wenn Sie sich sofort aussprechen wollen: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr besetzt: 0800 111 0 111

Wenn Sie relativ schnell fachkundige Informationen brauchen: Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe betreibt unter 0800 3344533 ein Infotelefon (allerdings nur zu bestimmten Sprechzeiten besetzt).

Wenn Sie rasch Kontakt zu Gleichgesinnten wollen: Die Stiftung betreibt auch ein Online-Diskussionsforum, in dem Betroffene sich austauschen können. Es wird von Fachleuten moderiert, ist aber nicht für sehr schwere Krisen gedacht. www.diskussionsforum-depression.de/

Text; sueddeutsche.de

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Autorenteam Sonja und Harry Bode