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Unnützes Wissen

Wissen was man eigentlich nicht braucht!

Unnützes Wissen
Bild: CC0

Unnützes Wissen – täglich frisch im Seniorenblog!

Im Laufe seines Lebens eignet sich der Mensch eine große Menge Wissen an.

Gebrauchen kann er in der Regel aber nur einen Teil des Erlernten.

Im Seniorenblog gibt es die Rubrik mit dem Namen „Unnützes Wissen“,

was in sich ja eigentlich ein Widerspruch ist, denn Wissen ist immer nützlich.

Um diese unbekannten und selten benötigten Fakten geht es auf dieser Seite.

Der Seniorenblog wünscht viel Spaß beim Lesen.

 

Im Jahr 1901 wurde bei Scotland Yard der erste Ordner mit Fingerabdrücken angelegt.

Martin von Butchell und seine Frau hassten einander ungemein. In ihrem Testament verfügte sie, dass ihr gesamtes Vermögen im Augenblick ihrer Beerdigung an einen weit entfernten Verwandten fallen sollte. Also ließ Martin ihre Leiche einbalsamieren und stellte sie jeden Tag in seinem Atelier dem Publikum zur Ansicht aus.

In Deutschland gibt es einen Bundesverband der Weihnachtsbaumerzeuger.

Gold
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Im menschlichen Körper befinden sich 0,2 Milligramm Gold.

Die Mutter mit den meisten Kindern:

Die meisten Kinder aller Zeiten hat laut Guiness-Buch eine Russin zur Welt gebracht. Die Frau, die nur als Gattin von Fjodor Wassilijew bekannt ist, brachte in ihrem Leben (1707 bis etwa 1782) 69 Kinder auf die Welt, darunter 16 Zwillinge, sieben Drillinge und vier Vierlinge. Als kinderreichste Mutter Deutschlands gilt Barbara Stratzmann, die 53 Kinder geboren haben soll. So zumindest steht es auf der Bildtafel, die in der evangelischen Cyriakuskirche in Bönnigheim hängt. Frau Stratzmann lebte in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. (Quelle: sueddeutsche.de)

Menschliche Föten gähnen im Mutterleib, und zwar dreimal so häufig wie Erwachsene

Alle Säugetiere, die mehr als drei Kilogramm wiegen, brauchen gleich lang zum Pinkeln: ungefähr 21 Sekunden.

Es bräuchte 136 Milliarden Din-A4-Blätter, um das Internet auszudrucken.

Ein Selfie, das nur die Schuhe zeigt, nennt man Shoefie.

Der Nordatlantische Eis-Warndienst entstand 1913. Die Titanic ging 1912 unter.

Die medizinische Bezeichnung dafür, dass jemand an einer Hand sechs Finger oder an einem Fuß sechs Zehen hat, lautet »Hexadaktylie«

Jährlich scheidet der Mensch sein eigenes Körpergewicht an Bakterien aus.

Die älteste Mutter: 2008 wurde die Inderin Rajo Devi mit 70 Jahren von einer Tochter entbunden. Ihr Ehemann war zu dem Zeitpunkt 72 Jahre alt. Das Kind soll sie einer Eizellenspende und künstlicher Befruchtung verdanken. Die Eltern hatten Medienberichten zufolge unter ihrer jahrzehntelangen Kinderlosigkeit gelitten, die in Indien als Stigma empfunden wird. Sie waren sich bewusst, dass sie ihr Kind nicht sehr lange erleben werden, sind aber zuversichtlich, dass es ein gutes Umfeld haben werde. Denn die beiden Inder leben in einem großen Familienverband.

1769 nahm der britische Designer Edward Beran Holzleisten und steckte sie vor das Fenster in einen Rahmen, um das Licht, das in den Raum fällt zu reduzieren. Das waren die ersten Fensterläden.

Der längste Regenwurm wurde in Südafrika entdeckt und wurde auf 6,7 m gemessen.

Jeder zehnte deutsche Internetnutzer hat ein Produkt aus einer Spam-Mail bestellt.

Französische Polizisten durften bis 2011 im Dienst Wein und Bier trinken, wenn das während der Mahlzeiten geschah.

80 Prozent der Menschen, die stottern, sind Männer.

Am 28. Januar 2005 kamen bei einem Schneesturm im algerischen Teil der Sahara 13 Menschen ums Leben.

Wer hätte das gedacht? 76 Prozent aller deutschen Frauen würden selbst ihrer besten Freundin den Mann ausspannen – wenn er es wert ist.

Sex
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Während des Sex werden Endorphine freigesetzt, die eine schmerzlindernde Wirkung haben. Aus diesem Grund macht es keinen Sinn, Kopfschmerzen als Ausrede für die Unterlassung des Geschlechtsverkehrs heranzuziehen.

Seit 1988 ist in Deutschland der Name Jesus als Vorname zugelassen.

Martin von Butchell und seine Frau hassten einander ungemein. In ihrem Testament verfügte sie, dass ihr gesamtes Vermögen im Augenblick ihrer Beerdigung an einen weit entfernten Verwandten fallen sollte. Also ließ Martin ihre Leiche einbalsamieren und stellte sie jeden Tag in seinem Atelier dem Publikum zur Ansicht aus.

Schwarze Kleidung wurde früher bei Totenfeiern nur zur Tarnung getragen – um sich vor dem Geist des Toten zu schützen.

In Amerika wurde eine schwangere Barbie verboten. Grund: Sie hatte keinen Ehering. Erst mit Ring durfte sie verkauft werden.

Die Weissagungstechnik, aus Eingeweiden von Tieren zu lesen, heißt Haruspizium.

In Deutschland gibt es etwa 20 Millionen Verkehrsschilder – das sind alle 28 Meter eines. Nicht mit eingerechnet sind die 3,5 Millionen Wegweiser.

Der Nordatlantische Eis-Warndienst entstand 1913. Die Titanic ging 1912 unter.

Strengstens verboten ist es in North Carolina, Elefanten zum Umpflügen von Baumwollfeldern einzusetzen.


Wenn Fußsoldaten gegeneinander gekämpft hatten, waren an vorderster Front besonders kräftige Männer damit beauftragt, mit besonders großen Schwertern, den Bihändern, Gassen in die feindlichen Linien zu hauen, damit die nachdrängenden Soldaten des eigenen Lagers in diesen Gassen nachdrängen konnten, um so den Feind von der Seite her anzugreifen. Dabei wandten diese Gassenhauer auch eine psychologische Kriegslist an: Sie sangen dabei sehr laut ein Lied. Der Begriff »Gassenhauer« wurde später dann auf eben dieses Lied übertragen.

Die ehemalige tschechische Pornodarstellerin Dolly Buster jobbte mit 18 als Übersetzerin für den Bundesgrenzschutz und besuchte wiederholt die Kunstakademie Düsseldorf als Tagesgast. Außerdem wurde sie ohne ihr Wissen und gegen ihren Willen bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009 für die Gemeinderatswahl im Weseler Wahlbezirk Obrighoven-Lackhausen als Kandidatin der »Unabhängige Weseler Wählergemeinschaft« auf Listenplatz 21 von 25 nominiert.

65% der aus dem Fenster geworfenen Zeitschriften auf den Highways in den USA sind pornographisch.

Als Paraskavedekatriaphobie wird die Angst vor Freitag, dem 13. bezeichnet. Die allgemeine Angst vor der Zahl 13 heißt Triskaidekaphobie.

»Abrakadabra« war ursprünglich ein magisches Wort zur Bekämpfung von Heuschnupfen.

»Glucodermaphobie« (wörtlich: »Süßhautangst«) ist die Angst vor der Haut, die sich auf warmer Milch, Kakao, Pudding und ähnlichem bildet.

Goethe war angeblich nur in der Lage zu schreiben, wenn ein angefaulter Apfel in der Schublade seines Schreibtisches lag.

Die Soldaten Dschingis Khans trugen bei Schlachten Seidenhemden, um im Falle eines Pfeiltreffers den Pfeil, um den sich die Seide wickelte, unbeschadet aus dem Körper entfernen und anschließend wiederbenutzen zu können.

In St. Louis ist es der Feuerwehr bei Strafe verboten, eine Frau zu retten, wenn diese nur mit einem Morgenmantel bekleidet ist. Um gerettet zu werden, müssen Frauen vollständig bekleidet sein, denn für das Anlegen dezenter Kleidung sei angeblich immer genug Zeit.

Das erste Daumenkino stammt aus der Bronzezeit. Iranische Archäologen fanden in Schahr-e Sochte eine Schüssel, auf deren Wand mehrere Bilder einer Ziege gemalt waren. Dreht man die Schüssel, springt das Tier und schnappt nach Blättern.

Eine texanische Krötenart kann Blut aus ihren Augenwinkeln spritzen.

Ein Selfie, das nur die Schuhe zeigt, nennt man Shoefie.

Das Wasser einer Kokosnuss kann bei einem sehr starken Blutverlust als Serum intravenös injiziert werden.