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Wie man Schizophrenie bekämpfen kann

Schizophrenie, Meditation
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Den Begriff Schizophrenie haben bestimmt schon viele einmal gehört.

Doch was ist Schizophrenie eigentlich? Bei Schizophrenie handelt es sich um eine psychische Krankheit bei der eine Bewusstseinsspaltung vorliegt. Damit geht einher, dass Menschen, die unter dieser Krankheit leiden, zum einen in der Realität und zum anderen in einer von ihnen eingebildeten Welt leben. Die Krankheit kann jedoch beim selben Patienten zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich verlaufen. Die Krankheit ist leider weit verbreitet. Jeder hundertste Mensch durchlebt, statistisch gesehen, mindestens eine schizophrene Episode in seinem Leben.

Da die Krankheit weit verbreitet ist, wurde sie schon von sehr vielen Wissenschaftlern erforscht, um sie so gut es geht zu bekämpfen. Wenn man sich in einer schizophrenen Phase befindet, sollte man vor allem einen Psychologen aufsuchen. Nichtsdestotrotz gibt es auch Mittel und Wege zur Selbsthilfe, die im Folgenden vorgestellt werden.

Meditation

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Bei der Schizophrenie kann es dazu kommen, dass man Angstgefühle entwickelt und die Realitätswahrnehmung schwindet. Oftmals wird daher geraten zu meditieren. Allerdings ist dies laut einigen Wissenschaftlern nicht der richtige Weg die schizophrene Phase zu bekämpfen. Im Gegenteil! Oft sind die Patienten noch verwirrter und panischer als vor der Meditation und daher wird von dieser Methode während der Phase abgeraten.

 

 

Allerdings kann Meditation einer schizophrenen Phase vorbeugen, was im ersten Moment vielleicht etwas widersprüchlich klingen kann. Bei der Meditation können Glückshormone ausgestoßen werden, die dabei helfen, von eventueller Angst und Panik wegzulenken. Wenn man noch nicht sehr geübt ist im Meditieren, sollte man im engen Kontakt mit seinem Meditationslehrer stehen und mit ihm eventuell ungewöhnliche Wahrnehmungen besprechen.

Videospiele

Schizophrenie, Meditation
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Bei Videospielen würden viele vermutlich nicht daran denken, dass diese bei Schizophrenie helfen können. Videospiele sind oftmals sehr anspruchsvoll und somit beanspruchen sie verschiedene Regionen des Gehirns. Dies führt dazu, dass neue Denkmuster gebildet werden. Somit lernt der Patient, wie man bestimmte Teile des Gehirns reguliert, was vor allem ein gutes Training für Menschen mit Schizophrenie ist.

 

 

Gesunde Ernährung

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Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann generell dabei helfen, dass man sich wohler in der eigenen Haut fühlt und mehr Energie hat den Alltag zu meistern. Dies kann nicht nur bei übermäßigem Stress helfen diesen besser zu bewältigen, sondern hilft auch dabei, dass man die Ruhe behält und dass der Stoffwechsel gut funktioniert. Ein gesunder Körper ist zudem eine gute Unterstützung dabei Psychosen und andere Panikzustände- und Panikzustände zu vermeiden. Zudem kann ein Vitaminmangel eine Schizophrenie begünstigen, daher sollte man vor allem darauf achten, dass man genügend Vitamin B12, Vitamin D und andere Vitamine und Mineralstoffe zu sich nimmt.

 

Sport

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Neben einer ausgewogenen Ernährung kann auch Sport dabei helfen sich besser zu fühlen, vor allem dann, wenn man unter einer Psychose leidet. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Ausdauersport die Gedächtnisleistung steigern kann. Zudem haben Schizophrenie Patienten ein erhöhtes Risiko an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erkranken und somit kann Sport auch hier unterstützend wirken, um dieses Risiko zu minimieren.

 

 

 

 

Schizophrenie ist eine komplexe psychische Erkrankung, die noch längst nicht komplett erforscht ist. Auch wenn sich viele Wissenschaftler einig über bestimmte Heilmethoden sind, so gibt es dennoch keine Garantie dafür, dass man nicht doch längerfristig an dieser Krankheit erkrankt. Daher sollte man jeden Tag seines Lebens genießen und das tun, was einem Spaß macht!

Siegel Seniorenblog
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Autorenteam Sonja und Harry Bode