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Wie uns Gedanken krank machen können

Hinweis: Nicht jeder negative Gedanke führt zu einer Krankheit.

Bild: fotolia

Die Kraft unserer Gedanken kann negative Folgen haben. Nutzen wir sie besser, um Positives zu bewirken! Oft ist es uns nicht bewusst, wie viel unsere Gedanken ganz unbewusst in uns bewirken, wie viel Kraft sie haben!

Oft gibt es keine medizinische Ursache für Erkrankungen und oft verschlimmern sich harmlose „Zipperlein“ allein durch die Kraft der Gedanken.

Vom Todespatient zum Kerngesunden

In den USA nahm ein Mann, Derek Adams, an einer Medikamentenstudie teil. Dabei wurde der Effekt eines Medikamentes in einer Blindstudie getestet. Das bedeutet, dass die Teilnehmer nicht wussten, ob und welches Medikament sie bekamen – oder ob es ein Placebo war. Als sich die Freundin von Derek Adams von ihm trennte, schluckte er eine Handvoll der Tabletten, die er im Rahmen dieser Studie zur Verfügung gestellt bekam. Sein Blutdruck sank dramatisch, er begann zu zittern und heftig zu atmen. Ein Nachbar fuhr ihn in die Notaufnahme. Dort fand man heraus: Er gehörte zu den Patienten der Studie, die nur ein Placebo bekommen hatten, also ein völlig wirkungsfreies Medikament (zum Beispiel aus Speisestärke) zu sich genommen hatte. Nur 15 Minuten, nachdem man dies Derek Adams mitgeteilt hatte, konnte er gesund wieder nach Hause gehen. Dies ist nur eines von vielen Beispielen, wie viel Kraft unsere Gedanken wirklich haben!

Nebenwirkungen und Krankheiten „auf Knopfdruck“

Manche Personen, die den Beipackzettel eines Medikamentes lesen, entwickeln dann genau diese darin beschriebenen Nebenwirkungen. Auch Bergsteiger, die man vor einer Bergtour auf die Symptome der Höhenkrankheit hinweist, entwickeln oft die Symptome – ohne jedoch tatsächlich an vermindertem Blutsauerstoff zu leiden. Genauso funktioniert das auch im Kleinen. Wer davon überzeugt ist, Schnupfen zu bekommen, wenn man bei Regen ohne Kopfbedeckung herumläuft, der wird auch Schnupfen bekommen. Selbst wenn nachgewiesen ist, dass das Fehlen einer Mütze natürlich nicht zwangsläufig zu Erkältungskrankheiten führt. Es kann auch passieren, dass Patienten, die von einem Arzt eine Fehldiagnose bekommen, tatsächlich die Symptome des Krankheitsbildes entwickeln, sobald sie sich darüber informiert haben.

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Autorenteam Sonja und Harry Bode